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Der Genealogie

30 Oktober 2014

Erbgut des bisher ältesten modernen Menschen entschlüsselt

ErbgutForscher entdecken Anteile von Neandertaler-DNA im Erbgut eines 45.000 Jahre alten modernen Menschen aus Sibirien

Ein Forscherteam unter der Leitung von Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat das Gesamtgenom eines 45.000 Jahre alten modernen Menschen aus Westsibirien entziffert und mit dem Erbgut von später in Europa und Asien lebenden Menschen verglichen. Dabei zeigte sich, dass dieser Mann zu einer Zeit lebte, als die Vorfahren heute lebender Europäer und Asiaten gerade begannen, sich getrennt voneinander weiterzuentwickeln. Wie es bei allen heute außerhalb von Afrika lebenden Menschen der Fall ist, enthielt auch das Erbgut des Mannes aus Ust‘-Ishim Anteile von Neandertaler DNA. Diese Segmente waren jedoch viel länger als bei heute lebenden Menschen und belegen, dass die Vermischung von modernen Menschen mit Neandertalern vor etwa 50.000 bis 60.000 Jahren stattfand.

© Quellenangabe

29 Oktober 2014

Zeitreise zu den Ahnen

geneanetZu einem Vortrag über Ahnenforschung lädt die Geraer Volkshochschule „Aenne Biermann am Dienstag, 4. November, 17.00 bis 19.15 Uhr, ein. Wer sich für seine Familiengeschichte interessiert, kommt nicht umhin, nach seinen Vorfahren, also seinen Ahnen, zu suchen. Ist die Neugier erst geweckt, beginnt eine Reise in die Vergangenheit, die je nach Süchtigkeitsgrad ein ganzes Leben lang dauern kann. Man wird unweigerlich zum Jäger und Sammler, dokumentiert und ordnet alle Daten, derer man habhaft wird. Am Anfang stehen meistens alte Erinnerungsstücke, Bilder oder auch Briefe, die den Wunsch laut werden lassen, seine Vorfahren kennenzulernen. Je nach Forschungseifer hat man sich bald einen Überblick über die Familienmitglieder vergangener Generationen verschafft, kann man die Ergebnisse in einer Ahnentafel oder einem Stammbaum zusammenfassen und darstellen. Wer Lust hat, sich dem Abenteuer Familienforschung zu verschreiben oder einfach nur wissen will, wie man bei der Suche und Darstellung seiner Vorfahren vorgeht und was es zu beachten gilt, ist beim Vortrag am Dienstag in der Talstraße 3 genau richtig. Anmeldung unter 0365 / 55 25 93 14 oder per E-Mail an service@volkshochschule-gera.de. Unter www.volkshochschule-gera.de ist die Anmeldung auch online möglich.

© Quellenangabe

28 Oktober 2014

Neandertaler und Mensch vermischten sich vor 50.000 Jahren

homosapiensDie 45.000 Jahre alten Knochenüberreste eines Mannes aus Sibirien haben Wissenschaftlern mehr Aufschluss über den Zeitraum gegeben, in dem sich Neandertaler und Menschen gekreuzt haben. Die DNA-Analyse zeigte auf, dass es sich um einen modernen Menschen mit Neandertaler-Erbgut handelte. Seine Vorfahren dürften sich also schon vor 50.000 bis 60.000 Jahren unzweideutig näher gekommen sein.

© Quellenangabe

27 Oktober 2014

Geschichte im Ersten: Akte D (3/3) heute um 23:30

akte-dTV Tipp heute um 23:30 im Ersten (ARD)

Die Macht der Stromkonzerne

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25 Oktober 2014

Schönes Wochenende

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24 Oktober 2014

Start der neuen Geneanet Website

Seit fast einem Jahr arbeitete Geneanet schwer daran, eine neue, übersichtlichere und für alle einfachere Website zu schaffen.

Basierend auf den Beitrag und die Zusammenarbeit unter den Genealogen, wurde Geneanet gestärkt und weiterentwickelt. Natürlich wurde unsere Arbeit auch genährt durch Kommentare und Rückmeldungen, von unseren Mitgliedern auf der ganzen Welt.

Wir sind stolz und glücklich, Ihnen diese neue Version von Geneanet heute vorstellen zu können.

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Alte Dokumente leichter entziffern können

alte DokumenteDank Helmut Hummel und Siegfried Burger hat das Stadtarchiv nun ein Gerät, das Nutzern das Lesen von Dokumenten erleichtert.

Seit kurzem bietet das Stadtarchiv seinen Nutzern ein Lesegerät, das allen Nutzern das Lesen von Dokumenten erleichtert – nicht nur den Sehbehinderten. Die Anschaffung erfolgte auf Initiative von Siegfried Burger, der im Stadtarchiv viel für den Waldkircher Heimatbrief recherchiert. Für Stadtarchivar Gregor Swierczyna ist das Gerät eine Medienstation, da es viel mehr kann, als nur Dokumente zu vergrößern.

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23 Oktober 2014

Nach dem Tod als "Tree of Life" im Garten weiterleben

BestattungEine neue Bestattungsform umgeht jedoch die entsprechenden Vorschriften des 31 Paragrafen umfassenden Gesetzes über das Leichen-, Bestattungs- und Friedhofswesen des Landes Schleswig-Holstein und erlaubt stattdessen, den Verstorbenen im Garten zu beerdigen. Als Baum, ganz legal. Marlon und Volker Ritzel vom Beerdigungsinstitut Hecht in Reinfeld haben "Tree of Life – Baum des Lebens" in ihr Programm aufgenommen – als Alternative zum bislang Üblichen.

Hier geht es zum Artikel:

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article133452445/Nach-dem-Tod-als-Tree-of-Life-im-Garten-weiterleben.html

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22 Oktober 2014

Durch den Ersten Weltkrieg klicken


1_WeltkriegDie Geschichte des Ersten Weltkriegs multimedial erzählen: In Berlin ist die Enzyklopädie „1914–1918-online“ entstanden. Jetzt wurde sie im Netz freigeschaltet. Auch die Bezüge zur Gegenwart sollen klar werden.

http://www.1914-1918-online.net/

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GeneaNet : Laden und drucken Sie die kostenlose Grafik eines schönen Stammbaums!

Sie können die kostenlose Grafik eines optisch reizvollen Stammbaums downloaden (als PDF-Datei) und zu Hause ausdrucken!

Es stehen 7 Themen zur Verfügung und Sie können den Inhalt bearbeiten: Font, Datum-Format, auf einer Seite / mehrere Seiten, usw.

Verschenken Sie eine reizvolle Stammbaum-Grafik an Ihre Familie und Freunde!

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21 Oktober 2014

Hexenprotokolle zurück im Stadtarchiv

HexenprotokolleFünf Hexenprozesse aus dem 17. Jahrhundert sind in dem Buch detailliert festgehalten. Jahrhunderte galten die Protokolle als verschwunden, bis ein Pfarrer sie durch einen Zufall wiederentdeckte. Eine digitalisierte Version ist nun zurück im Stadtarchiv.

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20 Oktober 2014

Geschichte im Ersten: Akte D (2/3) heute um 23:30

abtransport_vernichtungslagerTV Tipp heute um 23:30 im Ersten (ARD)

Das Kriegserbe der Bahn

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18 Oktober 2014

W. A. Mozart als Kind

Wolfgang-amadeus-mozart.jpgW. A. Mozart in Hofkleidung auf einem Ölgemälde von 1763. Vater Mozart in einem Brief am 19. Oktober 1762: „Wollen Sie wissen wie des Woferl Kleid aussieht? – Es ist solches vom feinsten Tuch. Es war für den Prinz Maximilian gemacht

17 Oktober 2014

1918: Hunde helfen Kriegsblinden

Kriegsblinde

Auf einem Foto erkannte Barbara Stein ihren Urgroßvater Friedrich Stade wieder. Der Unteroffizier war der Verfasser der Publikation „Meldestelle Münster des Deutschen Vereins für Sanitätshunde“. Die Meldestelle war gleich nach Kriegsbeginn im August 1914 gegründet worden.

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16 Oktober 2014

Eine Dampflok als Verbindung zu den Vorfahren

DampflokSeit 12 Jahren arbeitet Peter Gysel bei der Schinznacher Baumschulbahn mit. Inzwischen ist er Werkstattleiter. Die Dampflok «Molly» wurde 1944 von seinem Grossvater persönlich abgeliefert. 

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