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Der Genealogie

22 November 2014

Was feiern Christen am Totensonntag?


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21 November 2014

COUSINS 30. GRADES


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20 November 2014

Pääbo: Der Stammbaum des Menschen wird immer komplizierter


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19 November 2014

"Week-End GeneaGraves" : Ihnen allen vielen Dank!

Letztes Wochenende veranstaltete Geneanet eine Aktion, Gräber über seine Mobile App Geneagraves aufzuzeichnen. Sie waren auch dabei und dafür danken wir Ihnen!

Alle Bilder und gesammelten Informationen werden für alle Familienforscher frei zugänglich sein.

Hier sind die Ergebnisse dieser zwei Tage, der Bewahrung eines Teils unseres Kulturerbes gewidmet.

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18 November 2014

67. Deutscher Genealogentag in Gotha


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17 November 2014

Geneanet-Benachrichtigungen "nach Individuum"

GeneaNet bietet eine leistungsstarke Funktion an, die Suche "nach Individuum". 

Premium-Mitglieder können E-Mails mit sehr präzisen Angaben zu den letzten Einträgen erhalten, z.B. nach Namen (mit Varianten), Vornamen (mit Varianten), Standort, Jahr, Beruf und Lebenspartner. 

Diese E-Mail-Benachrichtigungen können automatisch, aus den Daten Ihres Online-Stammbaums erzeugt werden.

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15 November 2014

Kennt ihr noch diese Frau auf dem 50 Pfennig Stück?

title="50_Pfennig_GN.jpg,Das ist eine Trümmerfrau.

Was wir heute haben, haben wir diesen Frauen zu verdanken. Sie haben Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg wieder mit aufgebaut.

14 November 2014

Liebevolle Familiengeschichte

liebevolle_Familiengeschichte.jpgVerleihung des Rheinischen Literaturpreises 2014 an Randi Crott

Siegburg (dwo). "Siegburg widersetzt sich ihrem Buchtitel. Erzählen sie bitte von ihren Wurzeln", forderte Bürgermeister Franz Huhn die Autorin Randi Crott bei der Verleihung des Rheinischen Literaturpreises 2014 in der Stadtbücherei auf. Die Journalistin bekam die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Buch "Erzähl es niemandem". In ihrer Begleitung befand sich ihre Mutter Lillian Crott Berthung, die vom ersten Bürger der Stadt ebenfalls auf die Bühne geholt wurde. In dem Bestseller erzählt Randi Crott von der bewegenden Geschichte ihrer Eltern. Ihr Vater konnte im zweiten Weltkrieg seine jüdische Herkunft verschleiern und lernte während der Besatzungszeit in Norwegen seine Frau kennen und lieben. Die Zeitspanne reicht von der Verfolgung der Juden in Deutschland bis zur Vergangenheitsbewältigung nach dem Krieg. Bis zum Tod des Vaters bleibt diese Geschichte verborgen.

© Quellenangabe

13 November 2014

Ahnenforschung für Ahnungslose

Hohenlohe.gifNEUENSTEIN

Das Hohenlohe-Zentralarchiv auf Schloss Neuenstein bietet einen Einsteigerkurs für angehende Familiengeschichtsforscher an.

Dem Nachspüren der eigenen Wurzeln wohnt eine große Faszination inne. Die Erforschung der eigenen Familiengeschichte zieht viele Menschen in ihren Bann. Nicht selten stellen die ersten Schritte Einsteiger vor Schwierigkeiten. Der Kompakt-Kurs "Ahnenforschung für Ahnungslose" will viele Fragen dazu beantworten. Bestandteile des Kurses sind unter anderem eine Einführung in die Quellen der Ahnenforschung, der Aufbau eines Stammbaumes oder einer Ahnentafel sowie die Recherche in Archiv und Internet. Als zentrale Quelle für die Familiengeschichtsforschung werden die Kirchenbücher vorgestellt. Dokumentenbeispiele aus dem Zentralarchiv Neuenstein sollen Möglichkeiten aufzeigen, wie man jenseits der Lebensdaten Details zur Lebensgeschichte der eigenen Vorfahren recherchieren kann.

Info Termine sind am 15. und 16. November, jeweils von 10 bis 17 Uhr. Anmeldung und Veranstaltungsort: Hohenlohe-Zentralarchiv, Schloss Neuenstein (E-Mail hzaneuenstein@la-bw.de, Telefon 07942/ 947-800. Gebühr: 50 Euro.

© Quellenangabe

12 November 2014

Uralter Knochen zeigt: Hier kommen die Europäer her

knochen.jpgWann erreichte der moderne Mensch Europa? Und haben die heutigen Europäer mit diesen Vorfahren noch etwas gemein? Die Analyse eines uralten Knochens aus Russland gibt nun Aufschlüsse über die Herkunft der Europäer. 

Im Erbgut heutiger Europäer sind noch Spuren der ersten aus Afrika eingewanderten anatomisch modernen Menschen zu finden. Das zeigt die Analyse von Erbgut aus Knochen eines Mannes, der vor etwa 37.000 Jahren im europäischen Teil des heutigen Russlands lebte. "K14" sei einer der ältesten Funde eines anatomisch modernen Menschen in Europa, berichten Forscher im Fachblatt "Science". Ähnlichkeiten mit Menschen aus Ostasien fanden sie nicht. Das belege, dass sich die westeurasische und die ostasiatische Linie schon vor mindestens 36.200 Jahren getrennt hatten.

© Quellenangabe

11 November 2014

Erkenntnisse bei „Vorfahren gesucht“

Cantz_GN.jpgGuido Cantz: Ich bin mit Grace Kelly verwandt.

Die Familie – man kann sie sich nicht aussuchen. Auch nicht Guido Cantz (43). Was er aber jetzt auf der Spurensuche durch seine Ahnentafel festgestellt hat, macht selbst den „Verstehen Sie Spaß?“- Moderator sprachlos.

Hier ist die Sendung online abrufbar: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/doku_am_freitag/videoguidocantz102_tag-07112014.html

© Quellenangabe

10 November 2014

Beteiligen Sie sich bei dem "GeneaGraves Weekend", am 15. und 16.November 2014

Vor ein paar Wochen startete Geneanet die mobile App für Android und iOS, GeneaGraves. Diese Anwendung ermöglicht es Ihnen, die Gräber eines Friedhofs zu fotografieren und auf Geneanet zu veröffentlichen. Diese Fotos sind im freien Zugang für alle Mitglieder bei Geneanet.

Die Bilder von den Grabstätten können auch an Personen im Geneanet-Stammbaum angebunden werden. Dies ist ein weiteres Instrument, um unser Engagement für die freie Zusammenarbeit unter Genealogen zu fördern.

Um diesen neuen Service offiziell starten, organisieren wir ein "GeneaGraves Weekend" für unsere Mitglieder weltweit. Am 15. und 16. November 2014 sind Sie eingeladen, die Gräber auf einem Friedhof in Ihrer Nähe zu fotografieren!

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7 November 2014

500 Jahre alte Kirchenbücher sollen restauriert werden

kirchenbucherFamilienforscher tragen dazu bei, dass historische Bände wieder für Recherchen zur Stadtgeschichte genutzt werden können. Auch ein Verein ist daran interessiert.

© Quellenangabe

6 November 2014

Bayerns Staatliche Archive werden digital

BayernsArchiveIm digitalen Archiv sollen künftig elektronische Verwaltungsunterlagen sicher gespeichert und für die Forschung zur Verfügung gestellt werden. Staatliche Behörden können sich so von den digitalen Dokumentlasten befreien, die sie im laufenden Geschäft nicht mehr brauchen.

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5 November 2014

Schatzsuche im Archiv

DomstiftsarchivsDie 1000 Originalurkunden, die sich bis zur Säkularisation im Besitz des Augsburger Domkapitels befanden, werden heute im Staatsarchiv Augsburg aufbewahrt. Für die Erschließung dieses Urkundenschatzes hat die DFG für eine dreijährige Laufzeit rund 260.000 Euro zur Verfügung gestellt.

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