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Der Genealogie

22 August 2014

Ahnen auf 9,5 Tonnen Papier

DE_20140822_1.jpgMichael G. Arenhövel und Wolfgang Hofmeister geben den Grabsteinen ein Gesicht: Die beiden Mitglieder des Osnabrücker Genealogischen Forschungskreises tragen die Namen der Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges (1914–1918 und 1939–1945) sowie des Deutsch-Französischen Krieges (1870/1871) zusammen. 

Das Projekt läuft bereits seit 2006 und ist zu einem nicht enden wollenden Vorhaben ausgeartet: Da außer den Namen der Gefallenen auch die der Eltern und Ehefrauen mit in ihre Computer-Datenbank aufgenommen werden, haben die Forscher schon etwa 48000 Datensätze zu Namen von Denkmalen, Ehrentafeln und Grabsteinen und noch einmal 35000 mit Namen zu Dokumenten aus dem Staatsarchiv zusammengetragen. 

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18 August 2014

Genealogie und Grabsteine​​: macht mit!

Geneanet beherbergt heute eine große Foto-Sammlung von Gräbern, Denkmäler und Gedenkstätten.

Diese Fotos wurden von unseren Mitgliedern veröffentlicht und sind frei zugänglich.

Wenn Sie ein Individuum suchen, dann zeigt Geneanet an, wenn diese Person auf einem dieser Gräber-Fotos erwähnt wurde. Damit dies funktioniert, müssen die Bilder "indiziert" werden, das heißt, man muß die dort genannten Namen transkribieren.

Haben Sie ein paar Minuten Zeit? Mitmachen und die Bilder der Gräber indizieren!

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11 August 2014

Das Geneanet Ahnen-Buch

GeneaNet bietet Ihnen die Erstellung eines attraktiven Buches mit Ihren Vorfahren.

Dieses "Buch der Vorfahren" ist für alle Mitglieder bei GeneaNet verfügbar und kann bis zu 10 Generationen enthalten.

Alle Mitglieder bei GeneaNet können ihr Buch der Vorfahren auch im PDF-Format exportieren.

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4 August 2014

GeneaNet : Laden und drucken Sie die kostenlose Grafik eines schönen Stammbaums!

Sie können die kostenlose Grafik eines optisch reizvollen Stammbaums downloaden (als PDF-Datei) und zu Hause ausdrucken!

Es stehen 7 Themen zur Verfügung und Sie können den Inhalt bearbeiten: Font, Datum-Format, auf einer Seite / mehrere Seiten, usw.

Verschenken Sie eine reizvolle Stammbaum-Grafik an Ihre Familie und Freunde!

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1 August 2014

Ostbayern im Ersten Weltkrieg: Zeitung vor 100 Jahren lesen

Genau 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs geht heute ein digitales Archiv zur Donau-Zeitung, der wichtigsten und auflagenstärksten Tageszeitung Niederbayerns im Ersten Weltkrieg, online.

Ab sofort können die digitalisierten Ausgaben der Donau-Zeitung aus dem Kriegsjahr 1914 tagesaktuell exakt 100 Jahre nach ihrem jeweiligen Erscheinen online mitgelesen werden. Das digitale Zeitungsarchiv publiziert Tag für Tag ab dem 1. August bis zum 31. Dezember die 1914 erschienenen Ausgaben der Donau-Zeitung.

© Quellenangabe

31 Juli 2014

Alter Friedhof in Aichach: Am Parkplatz wird gepflastert

Voll im Zeitplan liegen die Arbeiten am Alten Friedhof in Aichach, berichtet Bauamtsleiterin Martina Illgner auf Anfrage. Der Parkplatz wird seit Ende Juni umgestaltet.

Nach dem Abbruch des alten Belags ist der Unterbau erneuert worden. Derzeit werden die Pflasterzeilen gesetzt, die die Stellplätze umranden werden. Danach werden die Park- und Wegeflächen gepflastert – bis Ende August. Wie berichtet, wird dort auch eine Elektrotankstelle entstehen.

© Quellenangabe

30 Juli 2014

So wird Heiligenhauser Stadtgeschichte geschrieben

Er ist der Mann, der Stadtgeschichte schreibt. Durch die Hände von Hartmut Nolte gehen alle Dokumente, die für die Nachwelt ins Stadtarchiv aufgenommen werden. Er entscheidet, was im Regal landet und was im Schredder. Wie viele Dokumente schon im Archiv lagern und wie viele jährlich dazukommen, kann Nolte nicht sagen. Aber es werden immer mehr.

"Akten, Kartenmaterial, Fotografien, Urkunden, Statistiken, Ratsprotokolle", zählt Nolte auf – stapelweise Zeugnisse der Vergangenheit lagern im Stadtarchiv.

© Quellenangabe

28 Juli 2014

Stadthistorischer Rundgang über den Alten Friedhof Bottrop

Gästeführer Holger Kröcher taucht mit seinen Gästen in Bottrops Stadtgeschichte ein und zeigt, wie das Vergangene noch heute seine Spuren hinterlässt. Während eines Rundgangs über den Alten Friedhof an der Horster Straße erzählt der 70-Jährige, welche Persönlichkeiten die Stadt geprägt haben.

"Krankheit, Tod und Sterben sind für viele ein Tabuthema", sagt Kröcher zu den interessierten Teilnehmern, die zu seiner Tour erschienen sind. Das habe mit der Angst vor der Endgültigkeit zu tun.

© Quellenangabe

Warstein: Ein Häuserkomplex voller Familiengeschichte

Die Hauptstraße: Kaum eine andere Straße beeinflusst das Geschehen in Warstein so sehr wie diese Verkehrsader. Die Westfalenpost widmet sich Warsteins "Stadtstraße" in einer besonderen Weise: Wir erzählen die Geschichte der Straße und die der Menschen, die an ihr leben, wohnen und arbeiten. Den Auftakt mach das Haus Oberstadt.

Kennen Sie die „Minden-Koblenzer Chaussee“? Eine Kopfsteinpflaster-Straße mit breiten Bürgersteigen, von Bäumen gesäumt, mit vielen kleinen Lädchen zur Rechten und Linken.

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GeneaNet: Veröffentlichen und teilen Sie Ihre Auswertungen

Das Teilen von Informationen ist für die meisten Familienforscher zur zweiten Natur geworden und GeneaNet ermöglicht Ihnen die Auswertungen von standesamtlichen Urkunden (Geburten/Taufen, Hochzeiten, Sterbefälle/Beerdigungen) zu veröffentlichen und zu teilen, um damit anderen Familienforschern bei ihren Recherchen zu helfen.

Die veröffentlichten Auswertungen bleiben Ihr Eigentum und Sie können sie jederzeit wieder löschen.

Selbstverständlich können Sie auch die veröffentlichten Auswertungen anderer GeneaNet-Benutzer einsehen... 

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25 Juli 2014

Das Bundesarchiv verfügt über mehrere 100.000 Bilder aus der Zeit des Ersten Weltkriegs

Das Bundesarchiv verfügt über mehrere 100.000 Bilder (Fotos, Luftbilder und Plakate) aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.

Fotos folgender Bestände stehen bereits ganz oder teilweise online im Digitalen Bildarchiv zur Verfügung: "Bild 183 Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst – Zentralbild", "Bild 134 Institut für Meereskunde" (Marinegeschichte), "Bild 105 Sammlung Walter Dobbertin" (deutsche Kolonien Deutsch-Südwest- und Deutsch-Ostafrika), "Bild 104 – Bild- und Filmamt" sowie "Bild 136 – Sammlung Oscar Tellgmann" (Teilbestand 1. Weltkrieg).

Digitales Bildarchiv

Den Jüdischen Friedhof Altona entdecken

Klar, den Michel und den Hafen mit den Landungsbrücken haben die meisten Hamburg-Touristen auf dem Zettel. Auch Jungfernstieg und Hafencity stehen hoch in der Gunst.

Aber kaum ein Auswärtiger verirrt sich auf den Jüdischen Friedhof Altona, der nur wenige Hundert Meter von der berühmten Reeperbahn entfernt liegt. Dabei hat der Friedhof - neben Speicherstadt und Kontorhausviertel - beste Chancen, als erste Sehenswürdigkeit Hamburgs in die UNESCO-Liste der Weltkulturerbe-Stätten aufgenommen zu werden.

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24 Juli 2014

Friedhof Neusitz wieder in der Mitte des Ortes

Neusitzer Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen einer großen Gemeinschaftsaktion den Kirchhof in ihrem Ort wieder als Friedhof eingerichtet. Darüber informierte jetzt der ehemalige Pfarrer Christian Tschesch, der in dem kleinen Ort lebt und finanzielle Mittel für die Aufgabe kümmerte.

Ausgangspunkt des Engagements sei das Hochwasser im Mai 2013 gewesen. "Der im Außenbereich des Ortes liegende Friedhof wurde zum wiederholten Mal stark beschädigt", erklärte Tschesch.

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23 Juli 2014

Ältester Friedhof Freibergs soll wieder geöffnet werden

Auf dem 1987 geschlossenen Donatsfriedhof liegen Persönlichkeiten der Stadtgeschichte begraben. Jetzt sollen neue Urnengräber hinzukommen. Das stößt aber auch auf Kritik: Die Kosten würden in die Millionen gehen.

Der Donatsfriedhof in Freiberg soll reaktiviert werden. Das hat der Stadtrat in einem Grundsatzbeschluss entschieden. Danach strebt die Stadt an, dass irgendwann wieder Urnen auf dem Friedhof zwischen Himmelfahrtsgasse und Dresdner Straße beigesetzt werden können.

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22 Juli 2014

Suche nach den Vorfahren führt nach Oeding

Die Frage, auf die Bill Crede eine Antwort finden möchte, könnte einfacher kaum sein: „Ist die Frau in dem Grab Missouri die 1840 in Ramsdorf getaufte Maria Agnes Spöler?“ Doch die Antwort darauf gestaltet sich unendlich schwierig.

"Wir wissen jetzt, dass die Familie hierher kam", erzählt der Oldenburger Dr. Wolfgang Grams, der den Spöler-Nachfahren Crede bei dessen Suche unterstützt. Nachdem sich eine erste Spur in den Elsass als falsch erwies, deuten viele Indizien auf Ramsdorfer Wurzeln hin.

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