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Der Genealogie

27 Januar 2012

Vogtsburg-Bischoffingen - Die Familiengeschichte der Bischoffinger

Spätestens seit der 1000-Jahr-Feier 2010 und den archäologischen Funden mit sensationeller Bedeutung 2011 ist klar, dass es sich bei Bischoffingen um ein bedeutendes Dorf handelt, wenn man die Geschichte des Kaiserstuhls verstehen möchte.

Der neueste Coup des örtlichen Geschichtsvereins ist das Bischoffinger Ortsfamilienbuch von Autor Kurt Heinzmann, das kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Auf rund 270 Seiten erläutert das Werk die Familiengeschichte der Bischoffinger und informiert beispielsweise über die Entwicklung der Bevölkerung, über Ahnenforschung und Kirchenbücher.

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Delmenhorst - Gedenktafel erinnert an das Leid der NS-Opfer vor Ort

Eine Tafel mit den 68 Namen der jüdischen Delmenhorster Opfer des NS-Regimes haben der Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises der Jüdischen Gemeinde, Dr. Norbert Boese und Gemeindevorsitzender Pedro Beccera Donnerstag auf dem jüdischen Friedhof an der Syker Straße der Öffentlichkeit übergeben.

Dabei waren Rabbinerin Alina Treiger und rund 60 Vertreter der christlichen und muslimischen Gemeinden sowie der Parteien und Verwaltung mit Oberbürgermeister Patrick de La Lanne an der Spitze.

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26 Januar 2012

Münster - 1200 Jahre alte Skelette im Südturm des Doms entdeckt

Dieser Fund ist grausig und faszinierend zugleich: Bei Bauarbeiten im Südturms des Doms sind menschliche Skelette gefunden worden. Sie stammen nach Aussagen der Historiker vom ersten Friedhof aus Bischof Liudgers Zeiten. Und damit aus der Zeit um 805.

Bistumssprecher Karl Hagemann bestätigte am Dienstag die Funde, hielt sich aber mit weiteren Angaben zurück. Erst in der nächsten Woche will das Bistum den sensationellen Fund öffentlich machen. Deswegen schweigen sich die Archäologen über die Grabungsarbeiten auch aus.

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Steyr, Österreich - Urnen von Nazi-Opfern lagerten auf dem Friedhof unter einem Gehweg

Unter einem Gehweg auf dem Friedhof wurde eine Gruft mit 1000 Urnen von KZ-Häftlingen entdeckt. Möglicherweise birgt eine der Blechbüchsen die Asche des berühmten Geografen Viktor Ormicki der Jagellonen-Universität Krakau, den die Nazis 1941 im KZ Gusen ermordet haben.

Mit seinem breitkrempigen Hut und seinem Lederrock erinnerte er ein wenig an den Filmhelden Indiana Jones: Viktor Ormicki war eines der Aushängeschilder der Jagellonen-Universität Krakau und einer der bekanntesten Wissenschafter seiner Zeit in Polen.

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25 Januar 2012

Das Kloster gehört uns nicht

Seit neun Monaten ist er im Amt als Abt Maximilian des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz bei Wien - der Bochumer Gründermönch des Klosters in Stiepel und spätere Prior.

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Fügen Sie eine Diashow von Familienfotos und Links zu Ihren Lieblings-Vorfahren in Ihrem Online-Stammbaum bei GeneaNet ein

Club Privileg Mitglieder können bis zu 8 Fotos in einer Slideshow auf der Startseite Ihres Online-Stammbaums zeigen. Diese Fotos können mit der persönlichen Seite im Stammbaum eines Individuums verbunden werden.

Jedes Mitglied bei GeneaNet kann bis zu 8 seiner bevorzugten Personen auf seiner Startseite verlinken, um einen schnellen Zugriff auf Ihre individuellen Seiten im Stammbaum zu haben. Mitglieder im Club Privileg können außerdem einen Schnellzugriff auf auf die grafischen Stammbäume und auf Listen erstellen, so wie ihre "bevorzugten Personen" in zwei Gruppen organisieren.

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24 Januar 2012

Iserlohn - Mühelos suchen in historischen Tageszeitungen

Dank einer großzügigen Spende der Sparkasse Iserlohn konnte das Stadtarchiv einen neuen, 10 000 Euro teuren Mikrofilmscanner anschaffen. Mit dem hochmodernen Gerät, das am Montagnachmittag offiziell übergeben wurde, kann unter anderem in nahezu allen Ausgaben des Iserlohner Kreisanzeigers seit 1842 jetzt noch besser recherchiert werden.

Und anders als beim Vorgängermodell, das durch einen technischen Defekt im Juni vergangenen Jahres unbrauchbar geworden war, können die Zeitungsseiten nicht nur im DIN-A3-Format ausgedruckt, sondern auch auf CD gespeichert oder per Email verschickt werden.

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23 Januar 2012

Plettenberg - Grabsteinfotos stehen im Internet

Hätten Sie gedacht, dass im Internet Hunderte von Grabstein-Fotos der heimischen Friedhöfe am Hirtenböhl und in Holthausen zu finden sind? Interesse an den Grabsteininschriften haben Ahnenforscher, die an aktuelle Geburts- und Sterbedaten anders nicht herankommen.

Reichlich erstaunt zeigt sich Pfarrer Dietmar Auner von der Evangelischen Kirchengemeinde Plettenberg über dieses Internet-Angebot. „Hier nimmt man keine Rücksicht auf die Trauer der Menschen“, erachtet er die gesetzlichen Zeiten für den Datenschutz (30 Jahre nach dem Sterbetag) als richtig und sinnvoll.

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20 Januar 2012

Doku: Niedecken sucht seine Vorfahren

Es ist «Verdamp lang her». Treffender als mit der Hit-Single der Kölschrocker BAP lässt sich die WDR-Dokumentation über die Familiengeschichte des Sängers Wolfgang Niedecken kaum beschreiben. Mehr als 400 Jahre Familiengeschichte hat der Kölner Musiker mit einem Ahnenforscher durchstöbert, um mehr über die eigenen Vorfahren herauszufinden.

ie brisanteste Entdeckung auch für ihn selbst: Eine Urahnin Niedeckens kam nach einem Hexenprozess auf dem Scheiterhaufen ums Leben. «Als ich an meiner Autobiografie schrieb, wurde mir noch mal bewusst: Lieber Gott, du weißt ja eigentlich überhaupt nichts, was über die Großeltern hinausgeht», sagt Niedecken.

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Amerikaner sucht nach Vorfahren aus Eiterfeld

Ein Amerikaner aus Arizona sucht im nördlichen Landkreis Fulda nach deutschen Vorfahren und bittet jetzt die Bevölkerung um Unterstützung. Scott A.La Bounty aus Scottsdale weiß über seine deutschen Vorfahren, dass die Eltern seines Ur-Großvaters Anselm Giebel (1864-1943) Johannes Giebel und Mathilda Herbst hießen.

Sie müssen seinen Angaben zufolge in Steinbach gewohnt haben, da Anselm Giebel in Steinbach/Hünfeld geboren wurde. Giebel hatte noch einen Bruder Pius Giebel (1870-1942), der aber in Eiterfeld geboren wurde.

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19 Januar 2012

Schackstedt - Bleiberecht für alte Grabsteine?

Ortsbürgermeister Dieter Wöhlbier kann nur mit dem Kopf schütteln. Die Stadt Aschersleben, deren Ortsteil Schackstedt seit Januar 2010 ist, will die alten Grabsteine von den aufgegebenen Gräbern vom Schackstedter Friedhof räumen.

Von denen gehe - so lautete die Mitteilung des städtischen Bauhofes - eine Gefahr aus, da sie schräg an der Friedhofsmauer lehnen. "Wir haben die Grabsteine extra so an die Friedhofsmauer gestellt, dass da überhaupt nichts passieren kann", sagte Wöhlbier.

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18 Januar 2012

Emmendingen - An die Geschichte der Industriebarone erinnern noch die Villen

"Die Geschichte der Industrialisierung in Emmendingen ist immer auch Familiengeschichte", sagt Kulturamtschef Hans-Jörg Jenne. Gründer, Macher und Familiengenerationen hinterlassen typische Spuren für die "Geschichtswerkstadt Emmendingen", um die Entwicklung der Industrie zu rekonstruieren.

Dass Fabrikantenfamilien wie die Sonntag, Helbing, Ringwald, Baumgartner oder Wehrle den Aufstieg einer kleinen Stadt wie Emmendingen im 19. Jahrhundert wirtschaftlich, aber auch kulturell und politisch ganz maßgeblich beeinflussten, ist laut Jenne keine Besonderheit.

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Weißenfels - Immer mehr Bürger forschen auf Spuren ihrer Vorfahren

Die Familienforschung hat sich im Weißenfelser Stadtarchiv zu einem Schwerpunkt entwickelt. Seit 2010 gibt es jede Menge Anfragen und die Tendenz ist weiter steigend.

Im Vorjahr waren es etwa 240 schriftliche Anfragen, bilanziert Stadtarchivarin Silke Künzel, die seit vergangenem August in Christin Altaner eine festangestellte Verstärkung hat. Die 25-jährige Frau wurde nach ihrer Ausbildung in der Stadtverwaltung übernommen und darf sich seit einem knappen halben Jahr Fachangestellte für Medieninformationsdienste / Archiv nennen.

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GeneaNet - Neue Suchoptionen : "Erweitern auf benachbarte Standorte" und Name der "Eltern"

Zwei neue Suchoptionen wurden bei GeneaNet für Mitglieder im Club Privileg hinzugefügt :  "Erweitern auf benachbarte Standorte" und Name der "Eltern".

Die Option "Erweitern auf benachbarte Standorte" ermöglicht die Suche automatisch auf die nähere Umgebung des von Ihnen gewählten Ortes auszudehnen.

Die Option "Eltern" vereinfacht die Suche nach Familien in der Datenbank von GeneaNet.

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12 Januar 2012

Nürnberger Stadtarchiv testet Glas-Discs

Nichts ist für die Ewigkeit. Papier nicht. Und auch nicht moderne Datenträger wie CDs. Irgendwann erliegen sie dem Alter und verlieren ihre Erinnerung. Schätzungen, wie lange Informationen auf CDs erhalten bleiben, schwanken zwischen 10 und 50 Jahren.

Je nach Lagerung. Gemeinsam mit einer Firma aus Villingen-Schwennigen hat das Nürnberger Stadtarchiv ein Projekt gestartet, um die wertvolle Erinnerung an Nürnbergs Geschichte der Nachwelt lange, am besten für immer, zu erhalten.

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11 Januar 2012

Nordhäuser Stadtarchivar will Pioniergeist versprühen

"Archivarbeit ist Kärrnerarbeit. Es geht um das Bereitstellen von Dienstleistungen für die Nutzer." Ein Satz, der löblich ist - vor allem aber erstaunlich von einem Geist wie Wolfram Theilemann: Er, der diplomierter Archivar und promovierter Historiker ist, könnte die Forschung vornan stellen. Auch im Nordhäuser Stadtarchiv.

Aber genau das Talent, beides zu verbinden, prädestiniert ihn für die Stelle des Stadtarchiv-Leiters. "Auch an seiner vorherigen Arbeitsstelle im rumänischen Sibiu habe ich seine Vielseitigkeit und Belastbarkeit erfahren, immerhin hatte er dort neben dem Zentralarchiv der Evangelischen Landeskirche, das er aus dem Nichts aufgebaut hat, auch den Aufbau des Museums der evangelischen Kirche geleitet", sagt Thomas T. Müller.

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Schönwalde – Hightech auf dem Friedhof

Die Kirchengemeinde Schönwalde setzt auf moderne Technik zur digitalen Erfassung ihres Friedhofes. Das soll die Planung erleichtern und auf Dauer die Bewirtschaftungskosten minimieren.

Dass wir das Global Positioning System – besser als „GPS“ bekannt – brauchen, um mit unserem Navigationsgerät von A nach B zu kommen, wissen viele. Dass GPS inzwischen auch bei der Ernte zum Einsatz kommt – haben auch schon einige gehört. Aber auf dem Friedhof? In Schönwalde hat die Kirchengemeinde ein Unternehmen beauftragt, den Friedhof der Gemeinde mittels GPS zu digitalisieren.

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Neue Option GeneaNet : "Angemeldet bleiben"

Die neue Option von GeneaNet, "Angemeldet bleiben", erlaubt Ihnen sich auf der Website von GeneaNet anzumelden und bei allen weiteren Besuchen wird die Anmeldung dann nicht mehr benötig, um die Verbindung herzustellen.

Mit dieser neuen Option melden Sie sich einmal mit Ihrem Benutzernamen und Passwort bei GeneaNet an und klicken dann auf des Kästchen "Angemeldet bleiben". Also das nächste mal, wenn Sie die Website besuchen, werden Sie bereits angemeldet sein. Sie brauchen sich nicht mehr einloggen, bis Sie auf den Link "Sich abmelden" klicken oder die Cookies in Ihrem Web-Browser löschen.

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10 Januar 2012

GeneaNet ist auf dem 9. Platz in der Top 100-Weltrangliste der beliebtesten Genealogieseiten

Genalogy In Time Magazine hat die Weltrangliste der 100 beliebtesten Genealogie-Seiten veröffentlicht (Top 100 Most Popular Genealogy Websites).
Unter "die beliebtesten" muss man "die meist besuchten" verstehen, denn diese Rangliste basiert auf ein globales Ranking der im Internet übertragenen Datensätze. 
Das ist das erste mal das eine globale Rangfolge, das heißt, weltweit und alle Kategorien umfassende Rangliste erstellt wurde.

Ergebnis : GeneaNet hat den 9. Platz belegt !

GeneaNet ist also die einzige plazierte französische Website, Nummer 1 (*)der genealogischen Seiten in Europa (mit Ausnahme der englischen Version von Ancestry.com) und nur die amerikanischen Schwergewichte der Genealogie wurden höher bewertet.

Die Rangfolge wurde nach der Teilnahme der Internetbenutzer erstellt, es ist also dank Ihrer Teilnahme auf unserer Site das GeneaNet sich so weit vorne klassifizieren konnte. Dafür danken wir Ihnen recht herzlich ! 

(*) Sysoon (Platz 25) ist klassifiziert als französische Website, obwohl sie absolut amerikanisch ist und nur ihren Firmensitz in Frankreich hat.

6 Januar 2012

Vatikan-Bibliothek: Manuskripte digitalisieren mit Hilfe aus Heidelberg

Die Zukunft großer Bibliotheken liegt in der Digitalisierung ihrer Bestände. Dieser Erkenntnis verschließt sich auch die päpstliche Buchsammlung nicht. Im Gegenteil, sie ist geradezu Avantgarde bei der digitalen Erschließung und Verfügbarmachung ihrer Schätze.

Alle 80.000 Handschriften, die in der Vatikan-Bibliothek verwahrt werden, sollen digital erfasst werden. Ein Projekt langen Atems, dem im Moment noch die finanziellen Mittel fehlen. Allerdings: In den nächsten Tagen startet an der Vatikan-Bibliothek eine wichtige Etappe in der Digitalisierung von Handschriften, erklärte uns Cesare Pasini, der Präfekt der Bibliothek.

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