Spätestens seit der 1000-Jahr-Feier 2010 und den archäologischen Funden mit sensationeller Bedeutung 2011 ist klar, dass es sich bei Bischoffingen um ein bedeutendes Dorf handelt, wenn man die Geschichte des Kaiserstuhls verstehen möchte.Der neueste Coup des örtlichen Geschichtsvereins ist das Bischoffinger Ortsfamilienbuch von Autor Kurt Heinzmann, das kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Auf rund 270 Seiten erläutert das Werk die Familiengeschichte der Bischoffinger und informiert beispielsweise über die Entwicklung der Bevölkerung, über Ahnenforschung und Kirchenbücher.
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Eine Tafel mit den 68 Namen der jüdischen Delmenhorster Opfer des NS-Regimes haben der Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises der Jüdischen Gemeinde, Dr. Norbert Boese und Gemeindevorsitzender Pedro Beccera Donnerstag auf dem jüdischen Friedhof an der Syker Straße der Öffentlichkeit übergeben.
Dieser Fund ist grausig und faszinierend zugleich: Bei Bauarbeiten im Südturms des Doms sind menschliche Skelette gefunden worden. Sie stammen nach Aussagen der Historiker vom ersten Friedhof aus Bischof Liudgers Zeiten. Und damit aus der Zeit um 805.
Unter einem Gehweg auf dem Friedhof wurde eine Gruft mit 1000 Urnen von KZ-Häftlingen entdeckt. Möglicherweise birgt eine der Blechbüchsen die Asche des berühmten Geografen Viktor Ormicki der Jagellonen-Universität Krakau, den die Nazis 1941 im KZ Gusen ermordet haben.
Seit neun Monaten ist er im Amt als Abt Maximilian des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz bei Wien - der Bochumer Gründermönch des Klosters in Stiepel und spätere Prior.
Club Privileg Mitglieder können bis zu 8 Fotos in einer Slideshow auf der Startseite Ihres Online-Stammbaums zeigen. Diese Fotos können mit der persönlichen Seite im Stammbaum eines Individuums verbunden werden.
Dank einer großzügigen Spende der Sparkasse Iserlohn konnte das Stadtarchiv einen neuen, 10 000 Euro teuren Mikrofilmscanner anschaffen. Mit dem hochmodernen Gerät, das am Montagnachmittag offiziell übergeben wurde, kann unter anderem in nahezu allen Ausgaben des Iserlohner Kreisanzeigers seit 1842 jetzt noch besser recherchiert werden.
Hätten Sie gedacht, dass im Internet Hunderte von Grabstein-Fotos der heimischen Friedhöfe am Hirtenböhl und in Holthausen zu finden sind? Interesse an den Grabsteininschriften haben Ahnenforscher, die an aktuelle Geburts- und Sterbedaten anders nicht herankommen.
Es ist «Verdamp lang her». Treffender als mit der Hit-Single der Kölschrocker BAP lässt sich die WDR-Dokumentation über die Familiengeschichte des Sängers Wolfgang Niedecken kaum beschreiben. Mehr als 400 Jahre Familiengeschichte hat der Kölner Musiker mit einem Ahnenforscher durchstöbert, um mehr über die eigenen Vorfahren herauszufinden.
Ein Amerikaner aus Arizona sucht im nördlichen Landkreis Fulda nach deutschen Vorfahren und bittet jetzt die Bevölkerung um Unterstützung. Scott A.La Bounty aus Scottsdale weiß über seine deutschen Vorfahren, dass die Eltern seines Ur-Großvaters Anselm Giebel (1864-1943) Johannes Giebel und Mathilda Herbst hießen.
Ortsbürgermeister Dieter Wöhlbier kann nur mit dem Kopf schütteln. Die Stadt Aschersleben, deren Ortsteil Schackstedt seit Januar 2010 ist, will die alten Grabsteine von den aufgegebenen Gräbern vom Schackstedter Friedhof räumen.
"Die Geschichte der Industrialisierung in Emmendingen ist immer auch Familiengeschichte", sagt Kulturamtschef Hans-Jörg Jenne. Gründer, Macher und Familiengenerationen hinterlassen typische Spuren für die "Geschichtswerkstadt Emmendingen", um die Entwicklung der Industrie zu rekonstruieren.
Die Familienforschung hat sich im Weißenfelser Stadtarchiv zu einem Schwerpunkt entwickelt. Seit 2010 gibt es jede Menge Anfragen und die Tendenz ist weiter steigend.
Zwei neue Suchoptionen wurden bei GeneaNet für Mitglieder im Club Privileg hinzugefügt : "Erweitern auf benachbarte Standorte" und Name der "Eltern".
Nichts ist für die Ewigkeit. Papier nicht. Und auch nicht moderne Datenträger wie CDs. Irgendwann erliegen sie dem Alter und verlieren ihre Erinnerung. Schätzungen, wie lange Informationen auf CDs erhalten bleiben, schwanken zwischen 10 und 50 Jahren.
"Archivarbeit ist Kärrnerarbeit. Es geht um das Bereitstellen von Dienstleistungen für die Nutzer." Ein Satz, der löblich ist - vor allem aber erstaunlich von einem Geist wie Wolfram Theilemann: Er, der diplomierter Archivar und promovierter Historiker ist, könnte die Forschung vornan stellen. Auch im Nordhäuser Stadtarchiv.
Die Kirchengemeinde Schönwalde setzt auf moderne Technik zur digitalen Erfassung ihres Friedhofes. Das soll die Planung erleichtern und auf Dauer die Bewirtschaftungskosten minimieren.
Die neue Option von GeneaNet, "Angemeldet bleiben", erlaubt Ihnen sich auf der Website von GeneaNet anzumelden und bei allen weiteren Besuchen wird die Anmeldung dann nicht mehr benötig, um die Verbindung herzustellen.
Die Zukunft großer Bibliotheken liegt in der Digitalisierung ihrer Bestände. Dieser Erkenntnis verschließt sich auch die päpstliche Buchsammlung nicht. Im Gegenteil, sie ist geradezu Avantgarde bei der digitalen Erschließung und Verfügbarmachung ihrer Schätze.