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GeneaNet : Gemeinschaft : Genealogie-Blog March 12, 2010

Nachrichten 


11 März 2010

Herne: Alte Begräbnisbücher von Friedhof verschwunden

Nach dem Diebstahl der Begräbnisbücher eines Friedhofs in Herne-Eickel brechen für Ahnenforscher schlechte Zeiten an. Lediglich die aktuelle Belegung der Gräber ist elektronisch gesichert. Die Einbrecher hatten bereits am Wochenende eine Fensterscheibe des Büros in der Trauerhalle eingeschlagen und einen Tresor mit Bargeld, einem Notebook und den Gruften-und Begräbnisbüchern mitgenommen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Polizei bittet nun um Mithilfe bei der Fahndung nach den historischen Daten. Vielleicht seien die Bücher von den Einbrechern bereits irgendwo «entsorgt» worden, fürchten die Beamten.

Source: bild.de

Die Österreichische Nationalbibliothek digitalisiert 400.000 Seiten von Zeitungstiteln der ehemaligen Kronländer

Die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schafft ein Archiv der Zeitungsgeschichte. Sie digitalisiert 15 Titel von Tageszeitungen aus den ehemaligen Teilgebieten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie – darunter "Pester Lloyd", das "Prager Tagblatt", die "Cernowitzer Allgemeine Zeitung" oder die "Bukowinaer Nachrichten". Bis Ende des Jahres sollen 400.000 Seiten oder 25 Laufmeter an Zeitungen online sein. Neben historischen Ereignissen – wie dem Tod von Kaiserin Elisabeth in Form eines Nachrufs im "Prager Tagblatt" am 11. September 1898 – können Feuilletons, Theater-Rezensionen und sogar Inserate von damals im Internet abgerufen werden.

Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts "Anno" legt die Nationalbibliothek Zeitungsbestände, Fotos, Tonbänder und Filme in eine digitale Bibliothek. Das Projekt wird aus dem ÖNB-Budget und aus EU-Geldern finanziert. Bereits nahezu lückenlos abrufbar sind österreichische Medien bis 1939. Jüngere Ausgaben müssen warten, bis sie ins Internet dürfen, da das Urheberrecht für Print-Produkte 70 Jahre lang gilt.

Source: wienerzeitung.at

9 März 2010

Köthen: Nässe wird für Friedhöfe zum Problem

Ein ungewöhnliches Problem müssen die Köthener Stadträte in ihrer nächsten Sitzung Mitte April behandeln: Auf den Friedhöfen der Köthener Ortsteile Klepzig und Zehringen verwesen sterbliche Überreste nicht - oder zumindest nicht richtig. Der Grund: Die Särge liegen vollständig oder zeitweilig im Grundwasser.

Ein Gutachten, das die Stadt im Juli 2009 für beide Ruhestätten in Auftrag gegeben hatte, bestätigt inzwischen schlimme Befürchtungen: Die Friedhöfe eignen sich nicht, weil das Grundwasser zu hoch steht. Der Grundwasserspiegel müsste demnach bei rund 2,50 Metern unter der Erdoberfläche liegen. In Klepzig aber schwankt er laut dem Gutachten zwischen 1,19 und 1,39 Meter, in Zehringen zwischen 1,21 und 1,76 Meter. Eine normale Durchlüftung des Bodens findet so nicht statt. Sauerstoffzufuhr und Gasaustausch sind unzureichend. Die sterblichen Überreste verwesen nicht, das Körperfett der Verstorbenen wird zu einer beständigen Schutzschicht. Deshalb erscheinen die Körper auch nach Jahren wachsartig konserviert.

Source: mz-web.de

Salzburg: Archiv der Erzdiözese wird gestürmt

Woher stammt mein Name? Was waren meine Vorfahren von Beruf? Welche Geschichte hat meine Familie? Diese und viele andere Fragen beschäftigen die Forscher beim Besuch des Archives der Erzdiözese Salzburg. Archivleiter Thomas Mitterecker: „Grundsätzlich sind wir erste Anlaufstelle wenn es um Familienforschung geht, weil wir alle Daten aus den Tauf-, Trauungs- und Sterbebüchern, die sogenannten Matriken, im Gebiet der Erzdiözese von Salzburg und damit auch Teilen Tirols abrufen können“.

Genealogie, wie die Ahnen- beziehungsweise Familienforschung wissenschaftlich heißt, hat das Ziel, Namen und Lebensdaten von miteinander verwandten Personen zu ermitteln. Für eine erfolgreiche genealogische Recherche benötigt man Grunddaten wie zum Beispiel Geburts- und Sterbedaten, Laufbahnangaben über die gesuchte Person, die sich oft aus Familienpapieren gewinnen lassen, braucht aber auch Kenntniss der deutschen Kurrentschrift, um Einträge etwa aus dem 19. Jahrhundert lesen zu können. Dann steht dem Stöbern in den Archiven der Erzdiösese nichts mehr im Weg. Und der der Andrang ist groß.

Source: salzburger-fenster.at

8 März 2010

Warum nicht mal selbst einen Artikel für den GeneaNet Blog schreiben?

Sie können selbst einen Artikel für den GeneaNet Blog schreiben und dadurch mit anderen ein Thema teilen, das Sie besonders interessiert!

Das kann eine aktuelle Nachricht sein, eine Veranstaltung, Allgemeines über Ihre genealogischen Recherchen (Tips, fachliche Hilfsmittel usw), die genealogischen Gesellschaften und Geschichtsvereine,   die Archive, die genetische Genealogie, Software, Bücher, Schriftenkunde, Heraldik usw.

Um einen Artikel oder eine Notiz einzureichen, klicken Sie auf "Eine Nachrcht senden" auf der rechten Seite des GeneaNet Blogs.

Dann erfassen Sie Ihren Artikel. Sie können Links oder Bilder  hinzufügen, aber es ist nicht notwendig Ihrem Text ein besonderes Layout zu geben.

(Sie können ein beliebiges Thema aus der Liste auswählen.)

Klicken Sie auf den Knopf "Notiz ansehen" und dann "Die Notiz abändern" um Korrekturen zu machen, oder auf "Notiz abschicken" um zu bestätigen.

Wenn Sie Französisch sprechen, könnten Sie auch komplette oder Auschnitte aus Artikeln von GeneaNet GeneaWiki  ins Deutsche übersetzen!

Im Staatsarchiv lagern Familienschätze

Wer sich für die Biografie seiner Vorfahren interessiert, findet in den Magazinen des Staatsarchivs eine Goldgrube an Informationen und Geschichten vor. Die Archivarinnen Sibylle Brühl und Corinna Knobloch zeigten am Tag der offenen Tür unterschiedlichen Akten.

Es war so spannend wie ein Krimi, die rund 30 Besucher hingen förmlich an den Lippen der Archivarinnen: Sie stellten Archivalien vor und erklärten ihre Inhalte. Sie hatten Dokumente aus Stadt und Region gewählt. Alte Zeiten schienen greifbar nah zu sein. Das Staatsarchiv hat einen großen Fotofundus, den man auf dem Bildschirm anschauen kann. „Wenn Sie wissen, dass einer ihrer Vorfahren in Bingen in der Schule war, können sie das Bild suchen und einen Abzug bestellen“, erklärte Brühl und zeigte die Suchtechnik. 100 000 Namen hat das Archiv bei der Aufarbeitung der Entnazifizierungsakten gesammelt. „Hier finden sie einiges über Werdegang, Mitgliedschaften in Vereinen und Verdienst der Personen“, zeigte Knobloch anhand der Akte des früheren Landrats Dr. Robert Seifert.

Source: schwaebische.de

2 März 2010

Brambach, Neeken und Rietzmeck: Geschichte und Geschichten aus Jahrhunderten erzählt

Vor einem Jahr noch schien alles eine Illusion. Eine Chronik? Für Brambach, Neeken und Rietzmeck? Für insgesamt 384 Seelen in den kleinen Dörfern am nördlichen Elbufer? Gibt es nicht!

Warum eigentlich nicht? Gunnar Johannes, der Brambacher Ortsbürgermeister, dachte einfach mal laut. Vor den Ohren von Dörflern, die irgendwann mal Interesse für die Geschichte ihres Ortes haben durchblicken lassen. Zudem seien in Schränken und Kommoden von lang ansässigen Familien alte Materialien versteckt, die nachfolgende Generationen nur noch schwer oder gar nicht mehr einordnen können. Wahre Fundgruben für Hobby-Historiker und Heimatgeschichts-Forscher. Im Juli 2009 trafen sie sich dann zum ersten Mal, wie an jeden darauf folgenden ersten Montag im Monat; die "Mission Ortschronik" lief an.

Source: mz-web.de

Kennen Sie 'GeneaNet Lauter Cousins' ?

GeneaNet Lauter Cousins ermöglicht Ihnen, für Ihre genealogischen Recherchen in Kontakt mit Ihrer Familie und Ihren Freunden zu bleiben.

Ihre GeneaNet Mailbox ist ein gutes Werkzeug um mit Benutzern  in Kontakt zu treten, welche die gleichen Vorfahren wie Sie haben und mit denen Sie Ihre Ergebnisse austauschen möchten.

GeneaNet Lauter Cousins hilft ihnen:
- Ihr Adressbuch zu verwalten,
- nachzuschauen ob Sie dem Adressbuch eines anderen Benutzers hinzugefügt wurden und die
  dazugehörigen Genehmigungen zu verwalten,
- den Standort Ihrer Familie und Ihrer Freunde auf Google Maps zu finden,
- Ihre Kontaktgruppen zu verwalten und mit Farben zu kennzeichnen, um sich besser zurechtzufinden,
- private Notizen zu machen.

Die Eingangsseite von GeneaNet Lauter Cousins zeigt eine Zusammenfassung der letzten Aktivitäten auf der Webseite bezüglich Ihrer Familie und Ihrer Frende.

Köln in Berlin. Nach dem Einsturz: Das Historische Archiv

Die Stadt Köln und die Berliner Festspiele zeigen vom 6. März bis 11. April 2010 die Ausstellung "Köln in Berlin. Nach dem Einsturz: Das Historische Archiv".

Als das Historische Archiv der Stadt Köln am 3. März 2009 einstürzte, ging ein Aufschrei durch das Land. Menschen kamen ums Leben. 90 Prozent des wertvollen Archivguts wurde verschüttet.

Archive sind das Gedächtnis des Gemeinwesens und das Kölner Archiv galt lange Zeit als Flaggschiff unter den kommunalen Archiven. Erstmals wurde es im Jahr 1322 erwähnt, da passte das Archiv noch in eine Kiste. Schriftgut aus 800 Jahren wurde dort bewahrt, restauriert und erforscht. Es beheimatet Ratsprotokolle seit anno 1320, Nachlässe von Komponisten wie Jacques Offenbach und Max Bruch, der Fluxus-Künstlerin Mary Bauermeister, des Malers Wilhelm Leibl und des Schriftstellers Heinrich Böll, um nur einige wenige zu nennen.

Source: berlinerfestspiele.de

1 März 2010

Deutschland braucht eine öffentliche digitale Bibliothek

Niemand weiß, wie die Bibliothek der Zukunft aussehen wird, aber Wünsche gibt es. Das Textreich der kommenden Zeit soll digital sein, überall auf der Welt und jederzeit erreichbar. Natürlich wollen wir die bestehenden Lesesäle erhalten, auch die Gebäude unserer Buchkultur sollen nicht den Bildschirmen und elektronischen Buchlesegeräten geopfert werden. Bibliotheken werden nach der digitalen Revolution andere Funktionen wahrnehmen müssen, aber sie werden Orte des Zugangs zur Welt der Texte und des Wissens bleiben.

Eine Voraussetzung für das Überleben der Bibliotheken ist allerdings, dass sie die digitale Text- und Wissensproduktion ebenso gut zugänglich machen wie die gedruckte. Die Zeichen stehen aber nicht gut, dass das bald gelingt. Gerade in Deutschland sind die Hemmnisse groß. Geradezu eklatant ist das Versagen der Bibliotheken und der sie stützenden Institutionen, wenn es um die "Deutsche Digitale Bibliothek" (DDB) geht, die im Dezember 2009 auf höchster politischer Ebene beschlossen wurde und 2010 starten soll.

Source: jetzt.sueddeutsche.de

62. Deutschen Genealogentag in Stralsund

Gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände e.V. veranstaltet der Pommersche Greif e.V. vom 17. bis 20. September 2010 in Straslund den 62. Deutschen Genealogentag. Er steht unter dem Motto “Wanderungsbewegungen im Ostseeraum – Familienforschung ohne Grenzen”. Ein detaillierstes Programm gibt es demnächst unter www.genealogentag.de.

Zweck des Pommerschen Greif mit Büro im Pommernzentrum im dortigen Travemünde ist die Erforschung, Pflege und Förderung der Orts- und Familiengeschichte auf der Grundlage wissenschaftlicher Methodik und Dokumentation. Darin eingeschlossen sind wissenschaftlichen Nachbargebiete wie Heraldik, Sphragistik und Namensforschung.

Source: pinnwand.ln-online.de

Bielefeld-Mitte: Im Stadtarchiv Verborgenes entdecken

Dem Verborgenen auf der Spur“ lautet das Motto des bundesweiten Tages der Archive, an dem sich das Institut Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld am kommenden Freitag, 5. März, von 10 bis 21 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm beteiligt. Schwerpunkt der Veranstaltungen in der Rohrteichstraße 19 (Anker-Gebäude) ist der Weg zum „Verborgenen“: Wie finde ich die benötigten Informationen? Wie komme ich dem Verborgenen auf die Spur? Wie recherchiere ich familiäre Wurzeln?

Um das Verborgene entdecken zu können, gibt Dagmar Giesecke Neulingen in der Familienforschung Hinweise und Tipps zur wichtigen Überlieferung im Stadtarchiv, weist Wege zu ergänzenden Quellen anderer Archiven und erläutert Chancen und Grenzen der Genealogie. Stadtarchivar Dr. Jochen Rath berichtet über die Archivalienbergung nach dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln am 3. März 2009, als das Gedächtnis der Reheinmetropole verloren schien, aber danach mit weltweiter Hilfe in großen Teilen gerettet werden konnte.

Source: direkt-bielefeld.de

Drei neue Familienbücher mit 25 000 Namen

Der Hobby-Genealoge Heribert Scholer hat wieder ganze Arbeit geleistet, die für Ahnenforscher eine nützliche Hilfe ist. In jahrelanger Arbeit hat Scholer Kirchenbücher, Standesamtsunterlagen, Steuerlisten und Dokumente über Auswanderungen gesichtet. Die darin enthaltenen Daten hat der Autor in drei neuen Familienbüchern für Kell am See, Schillingen-Heddert und Mandern-Waldweiler zusammengefasst. Die Aufteilung war nötig, weil 25 000 Personen auf 1900 Seiten das Volumen eines einzelnen Buches gesprengt hätten. Es werden Familien aus einer Zeitspanne von 1686 bis 1900 nachgewiesen. Außerdem enthalten die Bücher ein Berufsregister, so dass der Leser erfährt, welche Lebensgrundlagen seine Vorfahren oder Namensvettern einst hatten.

Source: volksfreund.de

26 Februar 2010

Köln: Das Stadtgedächtnis retten

Bereits im April könnte die Bergung von Archivalien am Einsturzort des Historischen Archivs weitergehen. Zunächst sollen die Stellen abgesucht werden, an denen die Betonpfeiler für das Bergungsbauwerk gesetzt werden, von dort aus geht es dann zur Mitte des Trichters. Das teilte Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia am Rande der Vorstellung ihres neuen Buches „Gedächtnisort. Das Historische Archiv der Stadt Köln“ mit. Mitherausgeber Ulrich S. Soénius, Chef des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchivs und Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, forderte von Land und Bund nachdrücklich die Beteiligung an der Stiftung für das Stadtarchiv, weil es eine „nationale Aufgabe“ sei, diese Quellen wieder zugänglich zu machen.

Der vorgelegte Band vermittelt - auch für Nichtwissenschaftler verständlich - grundlegende Informationen über das Archiv, seine Geschichte, seine Bestände, den Einsturz, die Bergung und alle laufenden und geplanten Bemühungen zur Erhaltung und Restaurierung der geborgenen Schätze.

Source: ksta.de

24 Februar 2010

Neustadt: Verwüstung auf dem Friedhof

Eine Spur der Verwüstung mit rund 45 betroffenen Gräbern haben verärgerte Grabbesitzer am Neujahrstag am alten Neustädter Friedhof in der Bahnhofstraße festgestellt. Jetzt hat die Polizei Kelheim als dringend Tatverdächtigen einen 20-Jährigen aus Norddeutschland ermittelt.

Diese Zeugen berichteten übereinstimmend, dass ein Einzeltäter am Friedhof regelrecht randalierte und dort brennende Grablichter umtrat und sogar Grabgestecke in hohem Bogen über die Friedhofsmauer warf. Nach dieser Randale auf dem Friedhof, bei der ein Schaden von rund 5000 Euro entstanden war, verließ der Täter das Gelände und verschwand in einem Anwesen in der Neusträdter Bahnhofstraße.

Source: donaukurier.de

23 Februar 2010

GeneaNet: Veröffentlichen und teilen Sie Ihre persönlichen Auswertungen

Wussten Sie, dass Sie Ihre persönlichen Übertragungen von Kirchenbüchern oder standesamtlichen Urkunden bei GeneaNet veröffentlichen und mit anderen teilen können?

Wählen Sie das Menü "Archive : Standesamtliche Auswertungen" im Menü links oder gehen Sie direkt zu http://my.geneanet.org/dep um Ihre Auswertungen zu veröffentlichen oder zu verwalten.

Ihre Auswertungen werden in der GeneaNet Datenbank indexiert und sind kostenlos für die Benutzer von GeneaNet sichtbar. Jedoch bleiben Sie Eigentümer dieser Daten und können sie jederzeit wieder löschen.

Benutzen Sie folgende Formate um die Auswertungen einzusenden:
- Excel-Datei (.xls)
- CSV-Datei (.csv)

Ihre Datei muß enthalten:
- eine Erfassung pro Zeile
- eine Spalte je Information: Art der Urkunde, Datum, Name, Beruf, usw.
- wenn Sie Abkürzungen benutzen geben Sie eine Erläuterung in der Datei.

15 Februar 2010

DNA-Test soll Tutanchamuns Stammbaum klären

Schon im zarten Alter von neun Jahren bestieg Tutanchamun den Thron - und starb zehn Jahre später unter rätselhaften Umständen. Das alles geschah etwa 1300 vor Christus. Weltbekannt ist der jugendliche Herrscher, weil sein Grab eines der wenigen aus der Pharaonenzeit ist, das nicht geplündert wurde. 1922 entdeckte der britische Forscher Howard Carter die Ruhestätte im Tal der Könige. Seither wird über die Abstammung Tutanchamuns spekuliert.

Noch im Jahr 2001 hatte Ägypten das Angebot japanischer Forscher abgelehnt, einen "Vaterschaftstest" mit DNA-Proben von Tutanchamun zu machen. Dabei ging es wohl um das nationale Prestige. Inzwischen gibt es ein mit Spenden finanziertes Gen-Labor im Museum von Kairo. Dessen Analysen würden am Mittwoch endlich "die Familiengeheimnisse" von Tutanchamun lüften, verspricht der medienerfahrene Chef der ägyptischen Altertumsverwaltung, Zahi Hawass.

Source: spiegel.de

Die Collections GeneaNet wurden erweitert

Die Collections GeneaNet beinhalten mehr als 200 Millionen digitalisierte Dokumente und ermöglichen Ihnen damit weitere Fortschritte bei Ihren genealogischen Recherchen!

Die Collections GeneaNet umfassen:

- Bibliothek: Almanache, militärische Jahrbücher, usw deren Familiennamen alle aufgelistet wurden (Club Privileg), Monographien, Bibliographien, Genealogische Studien, usw die von unseren Partnerfirmen angeboten werden  (Kauf pro Seite).
- Standesamt: Übertragungen von Urkunden (Kirchenbücher, standesamtliche Eintragungen, Heiratsverträge, usw) angeboten von unseren Partnervereinen.
- Familienanzeigen: Sammlung von alten Familienanzeigen (Geburten, Hochzeiten, Sterbefälle), die mit hoher Auflösung digitalisiert wurden und online nach Kauf von Punktepaketen eingesehen werden können.

Das Suchformular wurde verbessert, so dass Sie jetzt mehrere Suchkriterien vorgeben können:

Sie können die Collections auch nach Land oder Region durchsuchen.

9 Februar 2010

Jeder zehnte Kanadier hat deutsche Wurzeln

Etwa jeder zehnte Kanadier hat deutsche Wurzeln. Dies berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anlässlich XXI. Olympischen Winterspiele in Vancouver, die am Freitag beginnen. Die Statistiker beriefen sich auf die letzte Volkszählung im Jahr 2006. Dabei hatten etwa 3,2 der insgesamt 32,6 Millionen Kanadier angegeben, deutsche Vorfahren zu haben.

Demnach war deutsch die fünfthäufigste fremde ethnische Herkunft - nach englisch (6,6 Millionen Menschen), französisch (4,9 Mio.), schottisch (4,7 Mio.) und irisch (4,4 Mio.).

In der Olympiastadt Vancouver hatten 2006 etwa 204.000 der 2,1 Millionen Bewohner deutsche Wurzeln. Damit stellten die Deutschstämmigen auch hier die fünftgrößte Gruppe. Viele Bewohner Vancouvers haben auch englische, schottische, irische und chinesische Wurzeln.

Source: nachrichten.t-online.de

6 Februar 2010

GeneaNet: Die Erfassung der bevorzugten Einstellungen bei der Suche wurde verbessert

Die Erfassung der bevorzugten Einstellungen bei der Suche wurde verbessert

Die bevorzugten Einstellungen bei der Suche erlauben den Benutzern, Sucheingaben zu speichern, wenn diese auch für zukünftige Suchen benutzt werden sollen.

Klicken Sie auf "Mein Benutzerkonto -> Bevorzugte Recherchen" im Menü links oder gehen Sie direkt zu http://my.geneanet.org/preferences/.

Sie können Benutzernamen von GeneaNet speichern, deren Daten Sie nicht auf der Ergebnisliste sehen möchten. Oder Sie können eine Gruppe von Kontakten aus Ihrem Adressbuch in Lauter Cousins eingeben.

Sie können jederzeit einen Namen wieder aus der Liste löschen.

Um Ihre Suche auf ein Land oder eine Region einzuschränken, wählen Sie diese aus der folgenden Liste.

Um Ihre Suche auf bestimmte Orte einzuschränken, erfassen Sie den Ortsnamen oder wählen Sie einen oder mehrere Orte aus der Liste der am häufigsten genannten Orte in Ihrem Stammbaum.

Sie können jederzeit einen Ort wieder aus der Liste streichen.

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