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GeneaNet : Gemeinschaft : Genealogie-Blog March 12, 2010

Nachrichten 


| Archive |

28 September 2009

Lübeck: Köhlersche Ahnengalerie: Ausstellung wird verlängert

Das Lübecker St. Annen-Museum zeigt noch bis zum 18. Oktober "Die Köhlersche Ahnengalerie – Eine Porträtfolge des 17. Jahrhunderts". Die großformatigen Porträts präsentieren die Vorfahren und Zeitgenossen des Bürgermeisters Anton Köhler d. J. (1585-1658) und seiner Familie.

Das Besondere an dieser Ausstellung: Die fast lebensgroßen Porträts werden derzeit sorgfältig restauriert, damit sie später in die Dauerausstellung integriert werden können. Der Besucher hat die seltene Gelegenheit, dem Restaurator Jarek Kulicki über die Schulter zu schauen und die verschiedenen restauratorischen Maßnahmen "live" mitzuerleben oder anhand von Dokumentationsfotos nachzuvollziehen. Das "Show-Restaurieren" im St. Annen-Museum findet immer dienstags von 11 bis 13 Uhr statt.

Source: hl-live.de

27 September 2009

GeneaNet und Internet Explorer 8

Manche Benutzer haben Schwierigkeiten bei der Benutzung von GeneaNet auf Internet Explorer 8.

Microsoft gibt die Auskunft, dass bestimmte Webseiten mit Windows Internet Explorer 8 nicht einwandfrei angezeigt werden. Dieses Problem kam bei älteren Versionen des Internet Explorer nicht vor und die betroffenen Webseiten werden auch weiterhin mit Windows Internet Explorer 7 korrekt angezeigt.

Einige Beispiele für Fehler, die auftreten könnten:

• Die Menüs, Bilder und Texte werden bei manchen Webseiten am falschen Platz angezeigt.
• Bestimmte Funktionen einer Webseite können nicht benutzt werden.
• Sie erhalten Fehlermeldungen zum Script bei manchen Webseiten.
• Internet Explorer blockiert oder stürzt bei manchen Webseiten ab.

Internet Explorer 8 beinhaltet eine Funktion   welche erlaubt, die Webseiten richtig anzuzeigen.


Aktivieren der Kompatibilitätsansicht für bestimmte Webseiten

• Gehen Sie zu der Webseite die nicht richtig angezeigt wird oder unter IE 8 nur fehlerhaft läuft,
• Klicken Sie auf "Kompatibilitätsansicht" rechts auf dem Adressbalken, neben dem Knopf "Wiederholen".

• Oder im Menü "Werkzeuge" auf "Kompatibilitätsansicht" klicken.

GeneaNet benutzt mehrere URL-Adressen und Sie müssen die "Kompatibilitätsansicht" für alle Adressen aktivieren, die nicht korrekt angezeigt werden:

• GeneaNet: http://www.geneanet.org
• Mein GeneaNet: http://my.geneanet.org
• Online-Stammbaum: http://gw.geneanet.org
• Lauter Cousins: http://allrelatives.geneanet.org
• Online-Urkunden: http://doc.geneanet.org
• usw.

Die Kompatibilitätsansicht für alle Web-Seiten im Internet Explorer aktivieren

Sie haben die beschriebene Methode  für einige Seiten von GeneaNet probiert und es funktioniert. Sie möchten jetzt, dass die "Kompatibilitätsansicht" für alle GeneaNet Adressen gilt. Dazu folgen Sie den Anweisungen:

• Im Menü "Werkzeuge"klicken Sie auf Einstellungen der "Kompatibilitätsansicht".
• Wählen Sie die Option "Alle Websites in "Kompatibilitätsansicht" anzeigen und klicken Sie auf "Schließen".

26 September 2009

Wrist: Archiv des Kirchenkreises neu eröffnet

Noch sind zwar nicht alle Kartons im ehemaligen Gemeindehaus in Wrist ausgepackt. Aber ab sofort dürfen Hobby-Ahnenforscher nach ihren Vorfahren suchen und Heimatkundler sowie Wissenschaftler das Archiv nutzen, um mehr über einen Ort, die Orgel der Dorfkirche oder anderes aus längst vergangenen Zeiten zu erfahren.

Das neue Archiv, Steenkamp 6, in Wrist, hat montags und dienstags vormittags von 8 bis 12 Uhr geöffnet, mittwochs und donnerstags nach Vereinbarung. Da es nur eine begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen gibt, wird grundsätzlich um vorherige Anmeldung gebeten.

Source: abendblatt.de

22 September 2009

Archivar-Verband: Mikrofilme können Originale nicht ersetzen

Der Verband deutscher Archivare spricht sich für die Instandsetzung aller beim Einsturz des Kölner Archivs beschädigten Materialien aus. Verfilmung und Digitalisierung könne niemals die Materialität der Vorlagen ersetzen, sagte der Vorsitzende des Verbandes, Robert Kretzschmar, der Zeitung «Die Welt» (Dienstagausgabe). «Viele Fragen – etwa zur Herkunft des Pergaments oder zur Echtheit der Unterschrift – lassen sich nur am Original selbst überprüfen.» Bei der Instandsetzung müssten natürlich Prioritäten festgelegt werden.

Zum Schutz der wertvollen Originale müsse das Archivgut aber auch forciert digitalisiert werden, sagte Kretzschmar. Mit dieser Frage werde sich auch der seit Dienstag tagende 79. Deutsche Archivtag in Regensburg beschäftigen.

Source: news-adhoc.com

Kulmbacher Stadtarchiv wird teilweise digitalisiert

Jahrhunderte alte Kulmbacher Stadtdokumente und Urkunden sind ab sofort noch besser vor dem Zahn der Zeit geschützt.

Wichtige historische Zeugnisse des Stadtarchivs sind in den letzten Wochen und Monaten digitalisiert worden, um sie für nachfolgende Generationen zu erhalten. Die Daten wurden laut Oberbürgermeister Henry Schramm in drei verschiedenen Gebäuden der Stadt hinterlegt, um sie zu schützen.

Bisher wurden schon 18 Ratsprotokolle mit über 13- tausend Seiten digitalisiert. Die älteste Urkunde, die schon digital gesichert worden ist, stammt aus dem Jahr 1438. Ob die Sicherungsarbeiten im Stadtarchiv über den November dieses Jahres hinaus weitergehen, ist noch unklar. Die bisherigen Arbeiten wurden von der Kulmbacher ARGE mitfinanziert.

Source: radio-plassenburg.de

Fortsetzung der Digitalisierung: Emblematica online

Die zweite Runde der Digitalisierung von Emblembüchern an der Herzog August Bibliothek hat am 1. September 2009 begonnen. Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der US-amerikanischen Wissenschafts-Förderorganisation National Endowment for the Humanities (NEH) werden weitere 400 Bücher der Wolfenbütteler Sammlung digitalisiert und damit weltweit zugänglich gemacht.

Emblembücher sind ein paneuropäisches Phänomen des 16. bis 18. Jahrhunderts, das im Barockzeitalter weite Verbreitung fand. Ein Emblem setzt sich immer aus drei Bestandteilen zusammen: Eine knappe Überschrift (Inscriptio), zumeist in lateinischer oder griechischer Sprache, ein Bild (Pictura), dessen Allegorie sich auf Themen der Mythologie, der christlichen Liturgie oder der Natur bezieht und eine Unterschrift (Subscriptio), die häufig in Form eines Epigramms, also einem Sinngedicht, das Bild aufgreift und zu erläutern versucht. Ausgeführt wurden die Embleme in der Regel als Holzschnitte und als Kupferstiche von den versiertesten Künstlern der Zeit.

Source: idw-online.de

GeneaNet: Anmerkungen zu den Fotos in der Familienchronik

Die Mitglieder des Club Privileg GeneaNet können Anmerkungen zu den Fotos ihrer Familienchronik machen.

Das wird Ihnen helfen, die Mitglieder Ihrer Familie und Ihre Vorfahren zu identifizieren, festzuhalten wo die Fotos gemacht wurden und besonderen Momente aus dem Familienleben zu kommentieren.

Um Ihre Familienchronik zu erstellen/abzuändern, melden Sie sich als "Meister" in Ihrem Online-Stammbaum an und klicken Sie auf "Familienchronik" im Menü auf der linken Seite.


Es ist möglich, dass Ihre Familienchronik nur einige Seiten umfasst....oder aber auch mehrere hundert Seiten.

Um ein Foto in Ihre Familienchronik einzufügen, gehen Sie mit dem Curser zu der Stelle, wo Sie das Bild einfügen wollen und klicken Sie auf den Knopf "Bild".
Wählen Sie das Bild aus, geben Sie die gewünschte Größe ein und haken Sie ab "Anmerkungen hinzufügen".


Der Code wird automatisch der Familienchronik hinzugefügt. Klicken Sie auf "OK" als Bestätigung und um das Bild zu sehen.


Klicken Sie auf den Knopf "Anmerkung hinzufügen" und ziehen Sie den Rahmen zur gewünschten Position. Dann geben Sie den Titel und den Text Ihrer Anmerkung ein.


Sie können beliebig viele Anmerkungen einfügen und Sie können die Anmerkungen bearbeiten/löschen oder unterdrücken.

Die Anmerkungen werden automatisch angezeigt, wenn Sie mit der Maus über das Bild fahren.

17 September 2009

EU-Projekt: Die Schönsten Bücher werden digitalisiert

Im Rahmen des EU-Projekts ARROW will die Deutsche Nationalbibliothek die Schönsten Bücher digitalisieren. Die von der Stiftung Buchkunst prämierten Titel (rund 5000 Bände) dienen als Testballon für die Rechte-Klärung bei vergriffenen und verwaisten Werken. Ein Interview mit Ines Kolbe und Thomas Jaeger, die das Vorhaben bei der Deutschen Nationalbibliothek betreuen.

Ist es nicht paradox, dass ausgerechnet die Schönsten Bücher, die für ihre Haptik, ihre Gestaltung prämiert werden, zum digitalen Pilotprojekt werden? Warum haben Sie sich gerade dieses Archiv ausgesucht?

Jaeger: Die prämierten Titel aus der Sammlung der Schönsten Bücher zeigen das ganze Spektrum der deutschen Buchproduktion der vergangenen 80 Jahre. Es sind ja nicht nur Werke der Buchkunst im engeren Sinne dabei, sondern auch besonders hochwertig und attraktiv gemachte Ausgaben von Belletristik oder Fachliteratur unterschiedlichster Themenbereiche. Nicht zuletzt spiegelt der Wettbewerb auch die jeweiligen historischen und politischen Rahmenbedingungen in Ost- und Westdeutschland wider.

Source: boersenblatt.net

12 September 2009

GeneaNet: Stellen Sie Ihre Dokumente ins Netz und verbinden Sie sie mit Ihrem Online-Stammbaum

Bei GeneaNet ist es möglich, dass Sie eigene Dokumente veröffentlichen und sie mit Ihrem Online-Stammbaum verlinken.

Stellen Sie Ihre Dokumente ins Netz

Gehen Sie zu "Mein GeneaNet : Meine Online-Urkunden: Eine Urkunde schicken" und wählen Sie den Typ der Urkunde aus, die Sie veröffentlichen wollen (Kirchenbücher, standesamtliche Aufzeichnungen, notarielle Archive oder andere Urkunden).


Halten Sie Datenschutz und urheberrechtliche Bestimmungen ein: Sie dürfen keine Urkunden veröffentlichen, die dem Datenschutz unterliegen oder unter Copyright stehen. Nach franz. Datenschutzgesetz dürfen keine Dokumente veröffentlicht werden, die Bezug auf Personen nehmen, die vor weniger als 75 Jahren geboren wurden. Screen-shots von Urkunden aus Archiven sind nicht erlaubt und werden automatisch gelöscht.

Danach füllen Sie das Formular aus und geben die Quelle für das Dokument an (Archiv, Bibliothek, Internet, etc.), den Ort und das Datum des Ereignisses, Notizen und persönliche Referenzen.

Verwalten Sie Ihre Dokumente

Gehen Sie zu "Mein GeneaNet : Meine Online-Urkunden: Die Urkunden verwalten" um die Dokumente, die Sie veröffentlicht haben, anzusehen oder abzuändern.

Sie können auf der Seite "Mein GeneaNet > Meine Online-Urkunden > Meine bevorzugten Seiten" das Herunterladen der Dokumente durch Mitglieder des GeneaNet Club Privileg erlauben oder verweigern.

Ein Dokument mit dem Online-Stammbuam verlinken

Lesen Sie im Blog GeneaNet: Ein Dokument mit meinem Stammbaum verlinken um mehr darüber zu wissen wie man ein Dokument verlinkt.

Und denken Sie daran, dass Sie alle Dokumente die Sie bei GeneaNet finden mit Ihrem eigenen Stammbaum verbinden können!

11 September 2009

Ältester Mensch: Gertrude Baines stirbt mit 115 Jahren

Im Alter von 115 Jahren ist am Freitag in Los Angeles der älteste Mensch der Welt gestorben. Gertrude Baines sei in einem Krankenhaus gestorben, erklärte der Arzt Charles Witt.

Sie habe wahrscheinlich einen Herzinfarkt erlitten. Baines wurde 1894 in Shellman im US-Staat Georgia geboren. Sie wurde zur ältesten Person auf der Welt, nachdem im Januar in Portugal die ebenfalls 115-jährige Maria de Jesus gestorben war. So weit bekannt ist jetzt die Japanerin Kama Chinen, die 114 Jahre alt ist, der älteste Mensch auf der Welt, wie Stephen Coles von der Gerontologischen Forschungsgruppe der Universität von Kalifornien erklärte.

Source: focus.de

Lindlar: Lichtes Gehölz an der Lennefe

Kunibert Broich hat Lindlars 900-jährige Geschichte für eine Ausstellung aufbereitet. Von einigen Urkunden hat er inzwischen Repros. Die Originale liegen zum Teil im Schutt des Stadtarchivs.

Gestochen scharf sind die Schriftzeichen von 1109, als „Lintlo“ (Lindlar) und auch „Gummersbracht“ zum ersten Mal in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Friedrich I. erwähnt wurde. Im Wohnzimmer des Sprachwissenschaftlers Kunibert Broich liegt eine Reproduktion des wertvollen Schriftstückes. Noch vor kurzem hatte er das Original in den Händen. „Ein besonderes Gefühl: Samtweich ist das Schriftstück aus Kalb- oder Ziegenleder, das damals in Kalklauge präpariert wurde - eine absolute Schönheit“, schwärmt der pensionierte Lehrer und liest fließend aus der für Laien komplizierten Urkunde vor. „Es ist ripuarisches Fränkisch, also mit gutturaler Prägung, also im Rachen formuliert - das ist ja heute noch so“, berichtet er über die Jahrhunderte alte Urkunde.

Source: ksta.de

10 September 2009

Waldshut-Tiengen: Stadtwappen erneuern

Der in Höchenschwand lebende Wappen- und Flaggenkundler Rüdiger F. Dreyhaupt hält das seit 1981 gültige Stadtwappen von Waldhut-Tiengen für erneuerungsbedürftig. Er kritisiert das "kindlich-naive Erscheinungsbild" des Stadtwappens und macht auch einen Gegenvorschlag. Der Oberbürgermeister winkt ab – noch.

"Es darf doch nicht sein, dass die Stadt sich mit so einer Visitenkarte präsentiert." Rüdiger F. Dreyhaupt, Wappen- und Flaggenkundler, spricht vom offiziellen Stadtwappen Waldshut-Tiengens. Der pensionierte Banker plädiert dafür, Männle und Madonna nach 28 Jahren eine Verschönerung zu gönnen.

Dreyhaupt befasst sich seit 40 Jahren mit Heraldik (Wappenwesen) und Vexillogie (Flaggenkunde), entwirft selbst Familienwappen und publiziert regelmäßig im Organ der Deutschen Gesellschaft für Flaggenkunde.

Source: badische-zeitung.de

8 September 2009

61. Deutscher Genealogentag - Genealogie und Industriegeschichte

Genealogie und Industriegeschichte. 61. Deutscher Genealogentag vom 11. bis 14. September in Bielefeld.

Der Genealogentag ist der jährlich stattfindende zentrale Kongress der deutschsprachigen Ahnen- und Familienforscher. In diesem Jahr findet er vom 11.-14. September 2009 in der Stadthalle Bielefeld unter dem Motto "Genealogie und Industriegeschichte" statt.

Ausrichter des diesjährigen Kongresses ist im Jubiläumsjahr seines 20-jährigen Bestehens der "Verein für Computergenealogie e.V.", Veranstalter ist die "DAGV – die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände", die in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum feiert. Unterstützt wird der 61. Deutsche Genealogentag durch den in Bielefeld ansässigen "Historischen Verein für die Grafschaft Ravensberg".

Source: openpr.de

7 September 2009

GeneaNet: Neue Funktionen bei "Lauter Cousins"

Bei "Lauter Cousins" wurden einige neue Funktionen hinzugefügt.

Thematische Benachrichtigung

Sie können ab sofort eine automatische Benachrichtigung erhalten, wenn jemand eine neue Nachricht zu einem bestimmten Thema ans Forum geschickt hat.

Klicken Sie dafür auf "Konfiguration dieses Themas" und kreuzen Sie das Feld an: "Informieren Sie mich durch die Kontaktnachrichten...".

Warteliste der Einladungen

Auf der Eingangsseite von "Lauter Cousins" wird jetzt die Anzahl der Einladungen  angegeben, die auf der Warteliste stehen.

Achtung! Alle unbeantwoteten Anfragen werden automatisch nach 30 Tagen gelöscht.

Die ersten europäischen Bauern waren Migranten

Der Ackerbau wurde in der Jungsteinzeit von Zuwanderern nach Mitteleuropa gebracht, das beweist ein Vergleich ihres Erbguts mit dem von Jägern und Sammlern aus der gleichen Region.

Das Leben der Menschen der Vorzeit in Mitteleuropa lief lange in sehr ähnlicher Form ab. Alles sieht danach aus, dass vor rund 40.000 Jahren der Homo sapiens aus Afrika kommend den Kontinent besiedelte. Der bereits in Europa lebende Neandertaler lebte noch mindestens 10.000 Jahre lang gemeinsam mit ihm, bevor er endgültig aus der Geschichte der Menschheit abtrat. Wahrscheinlich wurde er ganz langsam verdrängt, und vielleicht gab es auf Dauer einfach zu wenige Menschen dieser Art.

Der anatomisch moderne Mensch, unser direkter Vorfahre, war dem Neandertaler wohl kulturell überlegen und lebte in größeren Gruppen zusammen. Aber beide ernährten sich durch jagen – der Homo neanderthalensis verspeiste zu 90 Prozent Fleisch – und das Sammeln von Wurzeln, Früchten, Beeren und Nüssen. Ein freies Nomadenleben über viele Jahrtausende lang. Das änderte sich in dem Gebiet, wo heute Deutschland liegt vor 7500 Jahren, denn plötzlich ließen sich die Menschen nieder, begannen das Land zu bebauen und Nutztiere zu züchten.

Source: heise.de

Besserer Schutz von Archiven und Bibliotheksgut

Ein halbes Jahr nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs hat gestern in Ludwigsburg der 5. Nationale Aktionstag zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts stattgefunden. Mitarbeiter des Stadtarchivs Köln brachten dafür einige der zerstörten Exponate mit nach Ludwigsburg.

"Was hat uns die Katastrophe von Köln gelehrt?", so hieß die Veranstaltung im Landesarchiv in Ludwigsburg, bei der 17 Archive und Bibliotheken über das Thema informierten und die Frage stellten, wie wertvolles Archiv-Material besser geschützt werden kann.

Das Institut für die Erhaltung von Archivs- und Bibliotheksgut in Ludwigsburg profitiert bei seiner Arbeit von der Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg. Diese wurde 1986 mit einem Stiftungskapital von 5,3 Millionen Euro errichtet. Sie sichert Kulturgut mit besonderem Bezug zu Baden-Württemberg und macht es der Öffentlichkeit zugänglich. Die Stiftung finanziert außerdem den Kauf von Objekten, die für die Geschichte und Kultur des Landes von besonderer Bedeutung sind.

Source: swr.de