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GeneaNet : Gemeinschaft : Genealogie-Blog March 14, 2010

Nachrichten 


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31 Oktober 2009

Datenschutz für lebende Personen in Ihrem GenaNet Online-Stammbaum

GeneaNet ermöglicht es Ihnen, lebende Personen in Ihrem Online-Stammbaum so darzustellen oder ganz zu unterdrücken, dass alle Bestimmungen des Datenschutzes gewährleistet sind.

Gehen Sie zu "Mein GeneaNet : Mein Online-Stammbaum : Individuelle Gestaltung : Verwaltung der Zeitgenossen" um die Darstellung entsprechend den Datenschutzrichtlinien zu konfigurieren.

GeneaNet - Gestion des contemporains

Lebende Personen anzeigen oder unterdrücken

- Standardeinstellung: Nur die Namen und Vornamen der Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren wurden, werden angezeigt. Informationen zu den Ereignissen werden nicht angezeigt.

- Alle unterdrücken:die Namen und Vornamen der Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren sind, werden durch XXX ersetzt. Informationen zu diesen Personen sind nur mit dem Zugang als "Meister" sichtbar.

- Alle anzeigen: Alle Informationen von lebenden Personen werden in Ihrem Online-Stammbaum und im GeneaNet-Index angezeigt.

Lebende Personen in Ihrem Stammbaum löschen

Hierdurch werden alle Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren sind, gelöscht. Denken Sie daran eine Datensicherung zu machen, bevor Sie auf diese Option klicken!

Einstellung für Experten - Einstellung der Zugangsberechtigung für "Meister"

- Einzelpersonen: um den Zugang zu Daten lebender Personen einzuschränken, wählen Sie die Anzahl der Jahre und klicken Sie dann auf "Ja" um diese Personen durch "XXX" zu ersetzen.

- Personen ohne Daten: Wählen Sie, ob Personen ohne Geburtsdatum in Ihrem Stammbaum angezeigt werden sollen.

- Einschränkungen für Links: wählen Sie "Ja" um Hypertext-Links zu Privatpersonen zu unterdrücken.

29 Oktober 2009

Jüdischer Friedhof entdeckt!

Zehn Monate hat es gedauert. Nun sind die Grabungen am Kepler-Areal abgeschlossen. Die Stadtverwaltung hatte im Grünbereich zwischen Maximilianstraße und Keplerbau archäologische Sondagen durchgeführt, um abzuklären, ob ein Kultur- und Kongresszentrum am Ernst-Reuter-Platz realisiert werden kann. Vorneweg: Der Bau ist grundsätzlich möglich. Neben dieser Nachricht geht eine kleine archäologische Sensation fast unter: Das Grabungsteam um Dr. Lutz Dallmeier hat den seit langem gesuchten mittelalterlichen jüdischen Friedhof entdeckt.

"Bei den Grabungen in der Fürst-Anselm-Allee sind wir nach Abnahme des Humus auf jüdische Grabgruben gestoßen. Die Gräber selbst wurden dabei nicht geöffnet“, berichtet Dallmeier. Man gehe mit dem Fund sehr sensibel um, so der städtische Denkmalpfleger. "Deshalb standen wir von Anfang an mit der jüdischen Gemeinde in engem Kontakt."

Source: regensburg-digital.de

27 Oktober 2009

Vandalen verwüsteten Friedhof

Umgeschmissene Grabsteine, zerstörte Vasen und Grablichter, ein demoliertes WC bei der Aufbahrungshalle - eine Spur der Verwüstung zogen fünf Jugendliche in der Nacht auf Samstag auf dem Friedhof in Purgstall an der Erlauf im Bezirk Scheibbs. Die Polizei konnte die Vandalen-Bande rasch ausforschen.

Laut den Ermittlern sei es eine "bsoffene Gschicht" gewesen. Die jungen Männer im Alter zwischen 15 und 17 Jahren seien auf dem Weg in ein Wirtshaus gewesen, als sie an dem Friedhof vorbeikamen. Dort ließen sie ihrer Zerstörungswut freien Lauf. Auch die Aufbahrungshalle wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Randalierer rissen ein Waschbecken aus der Verankerung und ruinierten einen Sicherungskasten. In der Nähe des Gasthauses beschädigten sie schließlich noch ein Moped, ein Fahrrad, mehrere Postkästen und Verkehrszeichen. Der Schaden beträgt 10.000 Euro.

Source: kurier.at

26 Oktober 2009

Dorf von Eva Longorias Vorfahren erwartet Star-Besuch

Das kleine spanische Dorf Longoria, aus dem die Vorfahren von Hollywood-Star Eva Longoria einst in die USA aufbrachen, fiebert einem Besuch der Schauspielerin entgegen.

Longorias Vorfahr Lorenzo Suarez habe wie damals üblich den Namen seines Heimatdorfes angenommen, als er im 17. Jahrhundert in die USA ausgewandert sei, berichtete Perez Lopez. Heute lebten zahlreiche Longorias in Mexiko und Texas, wo auch Evas Familie herstammt. Eva Longoria hatte kürzlich gegenüber dem spanischen Magazin "Hola" angekündigt, sie wolle gemeinsam mit ihren Eltern im November in die nordspanische Region Asturien reisen, um dort nach ihren familiären Wurzeln zu suchen. Das Dorf Longoria besteht heute aus 24 Häusern mit 60 Einwohnern im Altersdurchschnitt von 70 Jahren. Noch heute steht dort das einstige Wohnhaus von Longorias Vorfahren, laut "El Mundo" "das schönste und älteste Haus des ganzen Dorfes".

Source: google.com/hostednews/afp

Memoro – Die Bank der Erinnerungen

Memoro – Die Bank der Erinnerungen ist ein Non-Profit-Projekt, welches sich der Sammlung, teils selbst produzierter, teils der von den Teilnehmern produzierten Videoclips ihrer Lebenserfahrungen und Erzählungen derjenigen Menschen widmet, die über 65 Jahre alt sind. Diese Clips werden in Form von Geschichten mit einer maximalen Länge von 10 Minuten produziert.

Diese Prozesse sind die Struktur für die freie Verbreitung des Inhalts unserer Webseite. Das von uns ausgewählte Medium ist das Internet, im genaueren Sinne eine Webseite zur Sammlung und zur Verbreitung ihres Audio- und Videoinhaltes. Im Unterschied zu anderen ähnlichen Initiativen werden hier beim Hochladen, dem Upload, der Videoclips Grenzen gesetzt, wie zum Beispiel durch die Identifizierung der erzählenden Personen und der Garantie ihrer Glaubwürdigkeit oder durch eine Art Filter der Redaktion, um den Zweck und die Kohärenz des Projekts zu garantieren.

GeneaNet: Wie nimmt man Kontakt mit einem anderen GeneaNet-Benutzer auf ?

Alle eingeschriebenen GeneaNet-Benutzer können Nachrichten senden oder erhalten oder auf Anfragen anworten, die sie erhalten haben.

Ausgehend von der E-Mail Adresse

Sie können einen Benutzer privat anschreiben, indem Sie die E-Mail Adresse auf der Kontaktseite benutzen.

So kommt man zur Kontaktseite:

- Sie klicken in der Ergebnisliste  auf den Benutzernamen
- Sie klicken im Online-Stammbaum des Benutzers auf die Ikone links oben auf dem Bildschirm (siehe nachstehendes Bild)

Ausgehend von seinem persönlichen Forum

Jeder GeneaNet-Benutzer hat ein persönliches Forum in seinem Online-Stammbaum.

Wenn Sie auf die Ikone links oben auf dem Bildschirm klicken (siehe nachstehendes Bild) können Sie eine Nachricht an den Benutzer schicken, der automatisch per E-Mail benachrichtigt wird.

Ausgehend vom Adressbuch "Lauter Cousins"

Geben Sie den Namen oder den Benutzernamen in das Suchformular ein und klicken Sie auf  "Meinem Adressbuch hinzufügen". Wenn Sie ihn Ihrem Adressbuch hinzufügen, können Sie eine Nachricht mitschicken. Er/sie wird dann automatisch per E-Mail benachrichtigt.

Ich will mehr über "Lauter Cousins"wissen.

24 Oktober 2009

Pasewalk: Mehr als 70 Friedhofsgräber verwüstet

Die Polizei in Pasewalk fahndet nach Friedhofs-Randalierern. Wie ein Polizeisprecher am Samstag mitteilte, wurden auf dem Friedhof an der Bundesstraße 104 Richtung Stettin (Szczecin) innerhalb einer Woche mehr als 70 Gräber verwüstet. Der oder die Täter stießen an der straßenabgewandten Seite des Friedhofs anscheinend wahllos Grabsteine um, trugen sie teils sogar von den Gräbern weg und rissen Bepflanzungen heraus. Die Schändung der letzten 60 Gräber sei in der Nacht zu Freitag geschehen, die anderen eine Woche vorher.

Source: ostsee-zeitung.de

23 Oktober 2009

Virtueller Geschichts-Spaziergang

Für jedermann kostenlos über das Internet einsehbar ist der Kölner Denkmalkatalog. 20.000 Fotos aus dem Archiv des Stadtkonservators sind bereits online abrufbar. Bis die Sammlung komplett ist - voraussichtlich Ende 2010 - sollen es 100.000 digitale Bilder sein, auf denen die rund 9000 Baudenkmäler der Stadt betrachtet werden können. Mitten in einem solchen Denkmal - im Empfangsbereich des früheren Flughafens Butzweilerhof - stellten Kulturdezernent Professor Georg Quander, Stadtkonservatorin Renate Kaymer und Frank Warda, Mitinhaber der Online-Firma Abracus, den digitalen Denkmalkatalog vor.

Das Online-Portal Bilderbuch-Koeln.de ist ein kostenloses Angebot. „Der Stadt sind dadurch keine Kosten entstanden“, betonte Quander. Zum Gratis-Katalog erhält die Stadt nach und nach eine komplette Datenbank ihres historischen Bilderbestandes, der in Form von Negativen, Abzügen oder Glasplatten vorliegt. „Die Bildrechte der Fotografen bleiben jedoch unangetastet“, fügte Renate Kaymer hinzu.

Linktipp: Bilderbuch Köln

Source: ksta.de

Einsatz für den Erhalt der Grabstelle von Edmund Löns in Mettingen

Horst Michaelis und Agnes Langemeyer sind sich einig: Die Grabstelle von Edmund und Elisabeth Löns im Gräberfeld 3 auf dem alten Mettinger Friedhof muss komplett erhalten bleiben. Schon seit geraumer Zeit setzen sich die beiden dafür ein, dass der historische Charakter auf dem rund 130 Jahre alten Friedhof durch die Neubelegungen nicht beeinträchtigt wird.

Edmund Löns war der Bruder des berühmten Heidedichters Hermann Löns. Ab 1921 war er als Förster und Jagdaufseher der Familie Brenninkmeyer in Mettingen tätig. Neben dem schmucken Forsthaus am Ölmühlenweg, das Clemens Brenninkmeyer für ihn bauen ließ, erinnert nur noch der kleine Findling auf dem Grab seiner Frau an den namhaften Hundefachmann.

Source: westfaelische-nachrichten.de

19 Oktober 2009

EU will Google bei Buch-Digitalisierung die Stirn bieten

Die EU will die Buch-Digitalisierung in Europa vorantreiben und damit Google Konkurrenz machen. Europa habe noch die Chance, eine Führungsrolle zu übernehmen, erklärte Medienkommissarin Viviane Reding in Brüssel.

Reding legte gemeinsam mit Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy ein Strategiepapier für den Aufbau digitaler Bibliotheken vor. „Es ist ein dringendes Anliegen der Kommission, dass die Menschen in Europa Zugang zu ihrem eigenen kulturellen Erbe erhalten und europäische Autoren fair vergütet werden“, sagte Reding. Google erstellt derzeit die größte Internet-Bibliothek der Welt und scannt dabei unter anderem auch Bücher europäischer Autoren ein. Es könnte die „paradoxe Situation“ entstehen, dass europäische Werke nur für Verbraucher und Forscher in den Vereinigten Staaten, nicht aber in Europa zugänglich seien, erläuterte Reding.

Source: computerbild.de

GeneaNet: Die Quersuche

Die Quersuche ist eine exklusive und hilfreiche Funktion bei GeneaNet, um damit automatisch Ihre genealogischen Daten mit der gesamten GeneaNet-Datenbank abzugleichen.

Sie müssen zunächst das folgende Formular ausfüllen, um die Kriterien Ihrer Suche festzulegen:


Optionen für Mitglieder des Club Privileg

Die Miglieder des GeneaNet Club Privileg können die Suche auf die Personen mit Personenkennziffer (PKZ-Ahnentafel) beschränken und Ihre direkte Linie mit der GeneaNet-Datenbank abgleichen, wobei sie auf Daten ohne Ortsangabe verzichten und die Suche auch auf die Online-Stammbäume beschränken können.

Suchkriterien

Sie können die Suche auf Daten beschränken, die den Orten und Daten Ihres Online-Stammbaums  entsprechen.

Anzeige der Ergebnisse

Die Liste der Ergebnisse kann im Format HTML oder als Text angezeigt werden. Der Textmodus erstellt eine Datei, die in jedes beliebige Rechenprogramm importiert werden kann.

Vergleichen Sie Ihren Online-Stammbaum mit dem Stammbaum eines anderen Benutzers

Die Mitglieder des GeneaNet Club Privileg können Ihren Stammbaum automatisch mit dem Stammbaum eines anderen Benutzers abgleichen.

Sie haben Zugang zu dieser Funktion von der Kontaktseite des Benutzers.

Benachrichtung zur Quersuche

Sie können sich auch zur Benachrichtigung der Quersuche abonnieren und regelmäßig ein E-Mail erhalten, das die neuen Eintragungen zeigt, die bei einer Quersuche gefunden wurden. Sie können wählen, ob Sie die Benachrichtigung wöchentlich, 14-tägig oder monatlich erhalten wollen.

Alle Quersuchen werden einige Zeit gespeichert und können im Archiv nachgelesen werden!

17 Oktober 2009

Deutscher Soldatenfriedhof bei Kursk eingeweiht

Einer der größten deutschen Soldatenfriedhöfe in Russland ist am Samstag nahe dem westrussischen Kursk eingeweiht worden. Auf dem Areal in der Ortschaft Besedino liegen bereits die Überreste von 21 000 Gefallenen der letzten deutschen Großoffensive an der Ostfront des Zweiten Weltkriegs. Insgesamt soll der Friedhof nach Angaben des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Kassel 40 000 Gefallene aufnehmen.

Im Gegensatz zu den typischen Soldatenfriedhöfen mit einem Heer aus Kreuzen besteht der in Besedino aus einer großen Wiese mit einzelnen Kreuzen. Auf Stelen sind die Namen von 19 000 Toten und Vermissten verzeichnet.

Source: bild.de

16 Oktober 2009

Buchmesse: EU Bookshop startet digitale Bibliothek

Die digitale Bibliothek des EU Bookshops ist heute auf der Frankfurter Buchmesse offiziell gestartet. Das gesamte Archiv der Behörde seit 1952 ist nun frei im Internet zugänglich. Mit rund 1 600 Neuerscheinungen pro Jahr ist der EU Bookshop eine wertvolle Informationsquelle für Bürger, Journalisten, Lehrkräfte, Studenten, Bibliothekare, Verleger und sonstige interessierte Kreise in Europa.

Über 110 000 EU-Veröffentlichungen mit insgesamt 12 Millionen Seiten wurden gescannt und können jetzt aus der digitalen Bibliothek des EU Bookshops kostenlos heruntergeladen werden. Dieser Dienst bietet der Öffentlichkeit Zugriff auf alle Titel, die seit 1952 vom Amt für Veröffentlichungen im Namen der Institutionen, Agenturen und sonstigen Einrichtungen der EU herausgegeben wurden.

Source: bildungsklick.de

15 Oktober 2009

Conrad Schumann: Die Flucht, das Foto, die Fragen

Das weltberühmte Foto zeigt Conrad Schumann beim Sprung über den Stacheldraht. Das war am dritten Tag nach Beginn des Mauerbaus. Ein Gespräch am Checkpoint Charlie mit dem ersten geflüchteten Volksarmisten der DDR.

Knapp zwei Wochen nach dem Mauerfall lud Rainer Hildebrandt, der damalige Direktor des Mauermuseums am Checkpoint Charlie, ein paar Journalisten zum Gespräch mit Conrad Schumann ein. Ich freute mich darauf, den wohl berühmtesten Volksarmisten kennenzulernen. Sein Sprung über den Stacheldraht in die Freiheit am dritten Tag des Mauerbaus gehört zu den Bildern des Jahrhunderts und zum Symbol für den Kalten Krieg.

Source: euractiv.de

14 Oktober 2009

GeneaNet: Neue Funktionen in den Ergebnislisten

Den Ergebnislisten der GeneaNet-Recherchen wurden einige neue Funktionen hinzugefügt:

Infokasten

Wenn Sie jetzt mit der Maus auf einen Benutzernamen in der Ergebnisliste deuten, wird ein Infokasten angezeigt:

- Der gesamte Namen des Benutzers
- Das Datum wann der Online-Stammbaum des Benutzers zum letzten Mal upgedatet wurde
- Ob der Benutzer bereits in Ihrem Adressbuch von "Lauter Cousins" steht
- Ob Sie bereits früher mit dem Benutzer Kontakt aufgenommen haben

Die neue Funktion ist den Mitgliedern des GeneaNet Club Privileg vorbehalten.

E-Mail Benachrichtigung

Sie können jetzt direkt eine E-Mail Benachrichtigung veranlassen/löschen, ohne dass Sie die Ergebnisliste verlassen. Klicken Sie einfach auf den Link unten auf der Ergebnisliste. Das ist wirklich viel praktischer!

Diese neue Funktion ist für alle Benutzer von GeneaNet zugänglich.

Digitales Bilderbuch über Köln

Für jedermann kostenlos über das Internet einsehbar ist der Kölner Denkmalkatalog. 20.000 Fotos aus dem Archiv des Stadtkonservators sind bereits online abrufbar. Bis die Sammlung komplett ist - voraussichtlich Ende 2010 - sollen es 100.000 digitale Bilder sein, auf denen die rund 9000 Baudenkmäler der Stadt betrachtet werden können.

Mitten in einem solchen Denkmal - im Empfangsbereich des früheren Flughafens Butzweilerhof - stellten Kulturdezernent Professor Georg Quander, Stadtkonservatorin Renate Kaymer und Frank Wa.

Linktipp: Zum Bilderbuch

Source: ksta.de

Michelle Obama: Ihre Ur-Ur-Urgroßmutter war eine Sklavin

Für die Zeitung "New York Times" hat die anerkannte US-Ahnenforscherin Megan Smolenyak die Vorfahren der First Lady anhand des Testaments eines Sklavenbesitzers ausfindig gemacht. Michelle Obamas Ur-Ur-Ur-Großmutter: eine Sklavin namens Melvinia.

1850, South Carolina: Sklavenbesitzer David Patterson ordnet seinen Nachlass: Darunter sind Spinnräder, Sensen, Tischtücher – und ein sechsjähriges Sklavenmädchen namens Melvinia, dessen Wert mit 475 Dollar beziffert wird.

Source: bild.de

13 Oktober 2009

Den 'Pfälzischen Schatz' online betrachten

Der Name ist hier Programm: "Thesaurus Palatinus" bedeutet "Pfälzischer Schatz" – und ein Schatz sind die Bände auch, nicht nur für Historiker und Kunsthistoriker, sondern auch für alle, die sich für die Geschichte Heidelbergs und der Kurpfalz interessieren. Dass diese bedeutenden Inschriften und Zeichnungen jetzt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, ist der modernen Technik zu verdanken. Die Universitäts-Bibliothek durfte das Werk, das sich im Besitz des Geheimen Hausarchivs des Hauses Wittelsbach in München befindet, jetzt digitalisieren, so dass jeder Nutzer auf die Seiten – und damit den Schatz – zugreifen kann. "Wir stellen das Werk so allen unseren weltweiten Nutzern zur Verfügung", unterstrich UB-Direktor Dr. Veit Probst.

Unter http://thesaurus-palatinus.uni-hd.de können alle Nutzer auf die Seiten zugreifen.

Source: rnz.de

7 Oktober 2009

GeneaNet: Sichern Sie Ihre Daten bevor es zu spät ist!

'Ich habe keine Zeit meine Daten zu sichern', 'Ich habe keine Ahnung wie man Daten sichert', 'Mein Computer stürzt nie ab'...

Und wie reagieren Sie dann, wenn Sie alle Ergebnisse von jahrelangen Nachforschungen verlieren? Ihr Adressbuch verschwindet, ihre E-Mails, Ihre Familienfotos und Ihre digitalisierten Urkunden?

Also sichern Sie Ihre Daten bevor es zu spät ist!

Es gibt mehrere Möglichkeiten um Daten ganz nach Ihren Bedürfnissen zu speichern:

USB-Stick

USB-Sticks sind billiger als die meisten anderen Spreichersysteme, einfach zu handhaben, klein und praktisch, aber man hat diese kleinen Dinger auch schnell verloren. Die Speicherkapazität geht von 64 MB bis 256 GB und einige versprechen eine Speicherdauer von bis zu 10 Jahren.

CD-ROMs und DVD-ROMs

Die Lebensdauer einer CD-ROM kann von 2 bis 20 Jahren variieren, je nach Qualität und Speicherbedingungen. Eine Standard CD-ROM "700 MB" kann 737 MB mit Fehlerkorrektur speichern. Dagegen kann eine einfache DVD-ROM 4.7 GB mit Fehlerkorrektur speichern, also mehr als 6 CD-ROMs.

Externe Festplatte

Externe Festplatten sind eine sichere und langfristige Lösung. Für die meisten von uns sind sie aber zu teuer. Hier finden Sie einen Preisvergleich der CNET für externe Festplatten.

Online-Datensicherung auf externem Server

Das ist die sicherste Lösung Ihre Daten zu speichern, denn sie werden wiederum in einem abgesicherten Server gespeichert! Hier finden Sie eine Liste von kostenlosen Online-Datensicherungen, die Ihnen helfen wird zu entscheiden, welche Lösung Ihnen am meisten zusagt.

Ich empfehle nachdrücklich diese Lösung zur Absicherung Ihrer Daten!

Export Ihres Online-Stammbaums bei GeneaNet

Wenn Sie Ihren Online-Stammbaum bei GeneaNet manuell erfasst haben, wollen sie ihn vielleicht auf Ihren Computer exportieren.

Dazu gehen Sie zu Mein GeneaNet : Online-Stammbaum : Speichern und wählen Sie das Dateiformat.

Sie können auch die Vorfahren oder Nachkommen jeder beliebigen Person Ihres Online-Stambaums exportieren.

Waldshut-Tiengen: Geteilte Meinung der Heraldiker

Die Wappenkundigen bleiben in der Diskussion um das Waldshut-Tiengener Stadtwappen geteilter Meinung. Zuerst hatte Heraldiker Rüdiger Dreyhaupt vorgeschlagen, dem Wappen der Doppelstadt mit Waldshuter Männle und Tiengener Jungfrau Maria eine Auffrischung zu verordnen. An seinem Entwurf hatte Bernhard Fox aus Horheim vom Forum für Heraldik und Kunst etwas auszusetzen. Dazu nahm wiederum Rüdiger Dreyhaupt Stellung. Nun meldet sich wieder Bernhard Fox als "Mitglied der der Gemeinschaft wappenführender Familien sowie des Forums für Heraldik und Kunst“ zu Wort:

"Erneut möchte ich Herrn Dreyhaupt widersprechen. Seine Ausführungen zur Entwicklung der Heroldskunst, weg von der "Kampfheraldik“, wie er es nennt, insbesondere die Freiheit eine Wappenbeschreibung (Blason), in einem Anflug von künstlerischer Freiheit, zu ignorieren, ist gelinde gesagt nicht gerade geeignet, ein neues Vorzeigewappen für unsere Kreisstadt Waldshut-Tiengen zu erstellen.

Source: suedkurier.de

5 Oktober 2009

'Es lebe der Friedhof' rollt an

"Es lebe der Friedhof!": Das ist das Motto einer Imagekampagne des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF). Kurz vor den Totengedenktagen rückt dieser Slogan bundesweit den gesellschaftlichen Umgang mit Tod und Trauer sowie die Kreativität und Individualität des Berufs "Friedhofsgärtner“ in den Fokus der Öffentlichkeit. Mit aufmerksamkeitsstarken und ungewöhnlichen Anzeigen in führenden deutschen Printmedien, auf Werbegroßflächen sowie in einem Fernsehspot im ZDF machen die Friedhofsgärtner deutlich, wie kreativ Grabgestaltung sein kann und wie wichtig ein Ort der Trauer auf dem Friedhof ist.

Alles rund um diese Kampagne – inklusive der neuesten News, Meinungen, Ideen und downloadbaren Informationen – sowie über die Services der Friedhofsgärtner finden Interessierte auf der Website www.es-lebe-der-friedhof.de.

Source: openpr.de

3 Oktober 2009

Bessere Bedingungen für Buch-Digitalisierung gefordert

Vertreter von Bibliotheken und Google sowie Forscher machten sich auf einer Konferenz zur Zukunft des Wissens der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung am gestrigen Freitag in Berlin für rasche Regelungen für den Umgang mit sogenannten "verwaisten Werken" stark, deren Urheber nicht mehr auszumachen sind. Die EU müsse hier rasch bestehende rechtliche "Grauzonen" bei der Digitalisierung solcher Werke schließen, betonte die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands,

Gabriele Beger. Wie in den USA sollte auch in Europa die klare Bestimmung gelten, dass verwaiste Werke öffentlich zugänglich gemacht werden können. Der Staat reagiere auf diese Belange der Nutzer und der Bibliotheken derzeit nicht und verschlafe so den Einzug in die Online-Welt.

Source: heise.de