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GeneaNet : Gemeinschaft : Genealogie-Blog Freitag 19 März 2010

Nachrichten 


| Archive |

27 Januar 2010

Die älteste Kirche im Landkreis Dingolfing-Landau wird erforscht

Viele Hinweise gibt es im Kreisgebiet, wie unsere Vorfahren gelebt haben. Der Landkreis will sie nun stärker in den Blickpunkt rücken.

"Der einzelne sieht es nicht, wenn er nicht darauf hingewiesen wird, aber er sieht es, wenn er sehend gemacht wird", sagte Landrat Heinrich Trapp in der Kreisausschusssitzung am Dienstag, 26. Januar 2010, als im Rahmen der Haushaltsberatungen der Etat für die Kreisarchäologie an der Reihe war. Trapp bezog sich dabei auf die vielen Natur- und Bodendenkmäler, die es im Landkreis gibt und die uns Aufschlüsse geben über das Leben unserer Vorfahren. Der Landrat kündigte an, dass der Landkreis diese Denkmäler mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken wird. Die Denkmäler sollen auf einer Karte eingezeichnet und eventuell in das Radwegenetz eingebunden werden. Als Titel dieses Projekts konnte sich Trapp vorstellen: "Von Baum zu Baum".

Source: idowa.de

23 Januar 2010

GeneaNet: Neue Option für den Versand mit Gedcom-Datei

Eine neue Option wurde von GeneaNet bei dem Versand einer Gedcom-Datei hinzugefügt.

Wenn das Sterbedatum einiger Personen Ihrer Genealogie nicht bekannt ist, können Sie jetzt die Veröffentlichung verhindern, wenn diese Personen in einer festgelegten Zeitspanne geboren sind. Damit werden Sie dem Datenschutz besser gerecht.

Folgende Zeiträume sind möglich: 80-100, 90-100, 80-120, 90-120, 100-120 Jahre.

22 Januar 2010

Köln Historisches Stadtarchiv eingestürzt: 6,5 Millionen Euro mehr

Der Wiederaufbau des Historischen Stadtarchivs kostet mehr Geld als ursprünglich veranschlagt. Entsprechende Zahlen, die nicht nur Neubau, sondern auch die Restaurierung, Konservierung und Digitalisierung des Archivguts betreffen, hat die Verwaltung dem Kulturausschuss vorgelegt. Der Finanzierungsplan sieht für die Jahre bis 2015 Gesamtausgaben von rund 120 Millionen Euro vor. Allein im laufenden Jahr sind es fast 20 Millionen, so dass sich ein Mehrbedarf von etwa 6,5 Millionen Euro ergibt. Damit ist nur der Sachaufwand erfasst.

Der Ausschuss beschloss zudem die Vorlage, nach der für das Stadtarchiv zusätzlich 38,5 Stellen geschaffen werden. Das schlägt in diesem Jahr mit circa 1,7 und im folgenden mit beinahe zwei Millionen Euro zu Buche. 13 Stellen sollen unbefristet eingerichtet werden, vier nur bis zum Jahr 2012 und 21,5 bis 2015. Um den akuten Bedarf zu decken, sind aus dem Personalreserveplan der Verwaltung schon 21 Stellen bereitgestellt worden.

Source: ksta.de

21 Januar 2010

Stadtarchiv Düsseldorf zieht zur Worringer Straße

Das Stadtarchiv Düsseldorf, das seit 1970 im Verwaltungsgebäude Heinrich-Ehrhardt-Straße 61 in Derendorf untergebracht ist, zieht im Frühjahr/Sommer 2010 in die Alte Paketpost an die Worringer Straße um. Das Institut wird deshalb vom 1. Februar bis zum 30. Juni für den Publikumsverkehr geschlossen. Wenn der Umzug wie geplant realisiert werden kann, wird das Stadtarchiv ab 1. Juli in der städtischen Immobilie am neuen Standort Worringerstraße 140c auf 4.179 m² neu eröffnen.

Beim Umzug werden rund 13,8 Regalkilometer Akten und Unterlagen bewegt, das sind unter anderem: Zirka 319.000 Akten des "Alten Archivs", 15.000 Dokumente aus Nachlässen, 70.000 Dokumente aus Sammlungen (wie Fotos, Plakate, Pläne), 6.900 Zeitungsbände, 98.000 genealogische Quellen und Mikrofilme und eine Fachbibliothek mit etwa 26.000 Bänden. Dazu kommen Büros für 23 Mitarbeiter, Benutzerräume, Werkstätten und anderes mehr.

Source: propercity-duesseldorf.de

19 Januar 2010

Die rätselhaften Grabsteine von Ohlsdorf

Bei einem Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof stößt man auf eine Vielzahl von Figuren und Zeichen, die die Gräber und Wege verzieren. Am häufigsten kommen sie als Grabschmuck vor. Die Symbolik dieser Figuren ist leicht zu deuten, werden sie doch als Begleiter auf dem Weg in den Himmel oder als Schutzengel verstanden. Doch wenn man sich auf dem Friedhof genauer umsieht, stößt man auch auf Grabsymbole, die kleine Rätsel aufgeben. Vor allem die Familien und Freunde bekannter Persönlichkeiten verschönerten häufig die Gräber ihrer Angehörigen mit Zeichen oder Figuren, die eine persönliche Verbindung zu dem Verstorbenen darstellen. Die WELT hat die ungewöhnlichsten entschlüsselt:

Das Grab des Autors Kurt W. Marek (1915-1972), der unter seinem Pseudonym C. W. Ceram schrieb, ziert etwa eine sitzende Männerfigur. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Schriftsteller als Cheflektor zum Rowohlt Verlag nach Hamburg. Zu dieser Zeit, im Jahr 1949, schrieb er auch das Jugendbuch "Götter, Gräber und Gelehrte". Der Roman der Archäologie ist bis heute ein Klassiker unter Sachbüchern. Die Knabenstatue auf seiner Grabplatte stellt den "lesenden Jüngling" dar und symbolisiert Cerams Lebensmotto, vor allem die Jugend an die Literatur heranzuführen.

Source: welt.de

18 Januar 2010

Friedhof-Fotos helfen beim Begreifen von Geschichte

"Hach, Ihr steht alle so lieb da", sagte Sigrid Altendorf gestern etwas irritiert zu den Achtklässlern der Sekundarschule Elsteraue in Reuden.

Klar, die Mädchen und Jungen waren ja auch durchaus daran interessiert, was sie und Max Labude von der Zeitzer Initiativgruppe Stolpersteine zu den Fotos vom jüdischen Friedhof in Halle und zu anderen Ausstellungstafeln zum Judentum zu sagen hatten. Diese Stunde in der Aula sollte ihnen das Thema Judentum, über das sie gerade im Ethik- beziehungsweise im Religionsunterricht sprechen, auch von der praktischen Seite ein wenig näher bringen.

Nicht zuletzt deshalb war Jens Aaron Gutstein von der Jüdischen Gemeinde in der Großen Märkerstraße in Halle mitgekommen, der sich selbst als orthodoxen Juden bezeichnete. Wie auch seine Gemeinde, in der etwa 650 Mitglieder ihren Glauben leben, eher orthodox ausgerichtet sei. Eine jüdische Gemeinde, die es auch zu DDR-Zeiten gab. Nur dass damals keine Gottesdienste durchgeführt werden konnten, denn dazu brauche man mindestens zehn Gläubige.

mz-web.de

16 Januar 2010

GeneaNet: Teilen Sie Ihre Fotos und Ansichtskarten auf Facebook und Twitter

Sie können ab sofort Ihre Familienfotos und alten Ansichtskarten auch an Facebook, Twitter oder auch per E-Mail verschicken.
Klicken Sie auf den Link "Porträt-Galerie" in dem Menü auf der linken Seite oder gehen Sie direkt zu http://portraits.geneanet.org/, und wählen Sie ein Foto aus.

Wenn Sie auf die Ikone "Facebook" klicken, werden Sie automatisch auf eine neue Seite "Facebook" umgelenkt. Sie brauchen nur auf  'Teilen' klicken, um das Foto auf Ihrer Pinwand zu veröffentlichen.



Wenn Sie auf die Ikone "Twitter" klicken, werden Sie automatisch auf eine neue Seite "Twitter" umgelenkt. Klicken Sie nur auf 'Update' um das Foto zu twittern.

Klicken Sie auf die Ikone 'Stern' um das Foto per E-Mail zu schicken.

Um eine Ansichtskarte zu verschicken, klicken Sie auf den Link 'Ansichtskarten' im Menü auf der linken Seite oder gehen Sie einfach zu http://cards.geneanet.org/.

13 Januar 2010

Anne Frank: die Familiengeschichte

Es gleicht einem Wunder: Zahllose Briefe, Dokumente und Fotos der Familie Frank haben auf dem Dachboden ihres Hauses in der Baseler Herbstgasse überlebt. Gertrud Elias, Gattin von Anne Franks Cousin Buddy, entdeckte sie. Die wunderbare Erzählerin Mirjam Pressler fügte daraus die einzigartige Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Frank zusammen.

"Sommerfrische hoch über dem Silser See in den Schweizer Bergen: Alljährlich traf sich hier die Familie Frank, die sonst über ganz Europa verstreut war. Noch Anne Franks Ururgroßvater hatte als kleiner Junge in der engen Frankfurter Judengasse leben müssen, doch schon eine Generation später wurde ein Vorfahr Anne Franks zum ersten jüdischen Professor in Deutschland berufen. Ihre Großmutter Alice führte als Bankiersgattin ein weltoffenes Haus in Frankfurt, bis die Familie nach London, Basel und Amsterdam übersiedelte, das dann zum Schicksalsort der Familie werden sollte. Der letzte noch lebende Verwandte Anne Franks, ihr Cousin Buddy Elias, wurde schließlich berühmt als Eiskunstläufer und Schauspieler.“ Kurz und knapp führt der Klappentext in die Geschichte der Familie von Anne Frank ein. So als sei es ganz selbstverständlich, dass nun die Familienchronik erscheint.

Source: bnr.de

11 Januar 2010

Ministerin gibt Startschuss für Digitalisierung von Kulturgut

Kulturministerin Dr. Martina Münch hat der Errichtung der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) zugestimmt. Da auch die übrigen Länder unterschrieben haben, ist der Weg für die Errichtung der DDB nun frei. Die Deutsche Digitale Bibliothek, deren Pilotbetrieb für Mitte 2011 geplant ist, wird ein Teil der bereits errichteten Europäischen Digitalen Bibliothek (EDB) sein. Sie kann auf ein Kompetenznetzwerk aus etwa einem Dutzend Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen aus Bund, Ländern und Kommunen aufbauen. Das Land Brandenburg ist hier mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Archäologischen Landesmuseum als Gründungsmitglied vertreten.

Das Kompetenznetzwerk von Bund, Ländern und Kommunen stellt die zentrale Infrastruktur der digitalen Bibliothek sicher. Besonderes Augenmerk liegt auf der Integration in die Europäische Digitale Bibliothek und dem Aufbau eines nationalen Portals. Mehr als 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen werden bundesweit in der DDB vernetzt. Die Kultureinrichtungen des Landes und der Kommunen müssen die DDB nun mit Inhalt füllen. Zu diesem Zweck werden Bestände aus Bibliotheken, Archiven, Museen und aus der Denkmalpflege als auch audiovisuelle Medien digitalisiert. So soll ein freier und wissenschaftlich verlässlicher Online-Zugang zu Kunst, Kultur und wissenschaftlicher Information ermöglicht werden.

Source: info-potsdam.de

GeneaNet: Die Beliebheitsskala Ihres Vornamens

GeneaNet hat eine neue Funktion hinzugefügt, mit der Sie die Beliebtheit Ihres Vornamens überprüfen können oder auch die der Vornamen Ihrer Vorfahren!

Klicken Sie auf den Link "Beliebtheit der Vornamen?s" in der Menüleiste der Webseite oder gehen Sie einfach zu http://www.geneanet.org/prenoms/.

Geben Sie einen Vornamen in das Suchformaular ein und die Prozentzahl pro Jahr  der auf GeneaNet indexierten Personen wird angezeigt.

4 Januar 2010

Neustadt: Friedhof verwüstet: Bürgermeister setzt Belohnung zur Ergreifung der Täter aus

Eine Spur der Verwüstung hinterließen unbekannte Vandalen auf dem alten Friedhof an der Bahnhofstraße. Auf der Gräberfeld, wo seit Jahren niemand mehr beigesetzt wird und dennoch Neustädter auch nach Jahrzehnten noch liebevoll die Grabstätten ihrer verstorbenen Angehörigen pflegen, tobten sich in der Nacht zu Neujahr vermutlich mehrere Täter aus (die Mittelbayerische Zeitung berichtete). 45 Gräber wurden verwüstet. Die Tat hat Abscheu hervorgerufen.

So sagt Kaplan Dirk Josef Rolland: „Ich bin entsetzt. Das ist ein Unding, was da passiert ist. Ich kann es nicht glauben, dass die Täter auch vor einem Friedhof nicht zurückschrecken.“ Rolland findet es völlig unverständlich, dass die Täter offenbar keinen Respekt vor den Toten und ihren Hinterbliebenen hatten. Er appelliert an die Täter und mögliche Zeugen des Geschehens, die Tat anzuzeigen „und sich damit vertrauensvoll an uns zu wenden“. Rolland: „Wenn die Menschen, die auf dem Friedhof ihr Unwesen getrieben habe, das tun, wäre das ein gutes Zeichen.“

Source: mittelbayerische.de

Historischer Friedhof: Nachfahren-Suche im Internet

Bad Säckingen sucht die Nachfahren von Verstorbenen auf einem historischen Friedhof, der eigentlich längst geschlossen ist – auf dem es aber dennoch wieder Beerdigungen geben könnte. 140 Namen umfasst die Liste, die die Stadtverwaltung im Internet veröffentlicht hat.

Diese letzten Ruhestätten werden seit Jahren von der Projektgruppe "Erhalt Au-Friedhof" gepflegt. Deren Leiterin Adelheid Enderle will durch die Suche Klarheit darüber bekommen, ob es überhaupt noch Nachfahren der längst Verstorbenen gibt. Meldet sich niemand, kann jeder eine Patenschaft für ein Grab übernehmen – und sich so auf Wunsch doch noch einen Platz auf dem längst geschlossenen Friedhof sichern.

Es sind illustre Namen, die auf der Liste zu finden sind, die Stadt ins Internet gestellt hat. Unter anderem sucht sie mit ihrer Hilfe auch Nachfahren des einstigen Bad Säckinger Bürgermeisters Anton Leo (1812 bis 1879). Insgesamt sind es 140 Namen und Gräber, für die sich niemand mehr zuständig fühlt, zumindest keine Angehörigen.

Source: badische-zeitung.de

GeneaNet: Glückwunschkarten für Ihre Freunde!

Es gibt viele Webseiten um Glückwunschkarten, Geburtstagsgrüße oder Osterkarten zu schicken. Meistens ist der Service kostenlos, aber die Auswahl ist oft sehr begrenzt.

Mit unserer Rubrik "Ansichtskarten" können Sie kostenlos originelle Karten an Ihre Freunde und Verwandten schicken.

Wenn Sie rechts auf den Rahmen klicken, erhalten Sie eine Liste aller Karten zu dem gewünschten Thema.

Sie können ganz leicht eine beliebige Karte auf diesen Listen an Ihre Freunde schicken. Natürlich können Sie auch eine x-beliebige andere Karte außerhalb dieser Themen schicken: etwa eine alte Karte Ihres Dorfes oder der Stadt des Empfängers. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten!

Wie geht das?

Um eine Karte zu schicken, klicken Sie auf das Piktogramm links von der Vignette der Karte in der Ergebnisliste.


Ein Formular erscheint, wo Sie Ihre Anschrift und die des Empfängers erfassen können, sowie einen kleinen Grußtext.
Nachdem die Karte erstellt ist, wird ein automatisches E-Mail an Ihren Freund geschickt, der die Karte mit einem einfachen Klick anschauen kann.


Aber Sie können noch mehr tun! Sie haben in Ihrer Sammlung eine schöne alte Glückwunschkarte? Scannen Sie sie ein, schicken Sie sie an GeneaNet, damit alle ihre Freude daran haben können!