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GeneaNet : Gemeinschaft : Genealogie-Blog March 14, 2010

Nachrichten 


| Archive |

26 Februar 2010

Köln: Das Stadtgedächtnis retten

Bereits im April könnte die Bergung von Archivalien am Einsturzort des Historischen Archivs weitergehen. Zunächst sollen die Stellen abgesucht werden, an denen die Betonpfeiler für das Bergungsbauwerk gesetzt werden, von dort aus geht es dann zur Mitte des Trichters. Das teilte Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia am Rande der Vorstellung ihres neuen Buches „Gedächtnisort. Das Historische Archiv der Stadt Köln“ mit. Mitherausgeber Ulrich S. Soénius, Chef des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchivs und Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, forderte von Land und Bund nachdrücklich die Beteiligung an der Stiftung für das Stadtarchiv, weil es eine „nationale Aufgabe“ sei, diese Quellen wieder zugänglich zu machen.

Der vorgelegte Band vermittelt - auch für Nichtwissenschaftler verständlich - grundlegende Informationen über das Archiv, seine Geschichte, seine Bestände, den Einsturz, die Bergung und alle laufenden und geplanten Bemühungen zur Erhaltung und Restaurierung der geborgenen Schätze.

Source: ksta.de

24 Februar 2010

Neustadt: Verwüstung auf dem Friedhof

Eine Spur der Verwüstung mit rund 45 betroffenen Gräbern haben verärgerte Grabbesitzer am Neujahrstag am alten Neustädter Friedhof in der Bahnhofstraße festgestellt. Jetzt hat die Polizei Kelheim als dringend Tatverdächtigen einen 20-Jährigen aus Norddeutschland ermittelt.

Diese Zeugen berichteten übereinstimmend, dass ein Einzeltäter am Friedhof regelrecht randalierte und dort brennende Grablichter umtrat und sogar Grabgestecke in hohem Bogen über die Friedhofsmauer warf. Nach dieser Randale auf dem Friedhof, bei der ein Schaden von rund 5000 Euro entstanden war, verließ der Täter das Gelände und verschwand in einem Anwesen in der Neusträdter Bahnhofstraße.

Source: donaukurier.de

23 Februar 2010

GeneaNet: Veröffentlichen und teilen Sie Ihre persönlichen Auswertungen

Wussten Sie, dass Sie Ihre persönlichen Übertragungen von Kirchenbüchern oder standesamtlichen Urkunden bei GeneaNet veröffentlichen und mit anderen teilen können?

Wählen Sie das Menü "Archive : Standesamtliche Auswertungen" im Menü links oder gehen Sie direkt zu http://my.geneanet.org/dep um Ihre Auswertungen zu veröffentlichen oder zu verwalten.

Ihre Auswertungen werden in der GeneaNet Datenbank indexiert und sind kostenlos für die Benutzer von GeneaNet sichtbar. Jedoch bleiben Sie Eigentümer dieser Daten und können sie jederzeit wieder löschen.

Benutzen Sie folgende Formate um die Auswertungen einzusenden:
- Excel-Datei (.xls)
- CSV-Datei (.csv)

Ihre Datei muß enthalten:
- eine Erfassung pro Zeile
- eine Spalte je Information: Art der Urkunde, Datum, Name, Beruf, usw.
- wenn Sie Abkürzungen benutzen geben Sie eine Erläuterung in der Datei.

15 Februar 2010

DNA-Test soll Tutanchamuns Stammbaum klären

Schon im zarten Alter von neun Jahren bestieg Tutanchamun den Thron - und starb zehn Jahre später unter rätselhaften Umständen. Das alles geschah etwa 1300 vor Christus. Weltbekannt ist der jugendliche Herrscher, weil sein Grab eines der wenigen aus der Pharaonenzeit ist, das nicht geplündert wurde. 1922 entdeckte der britische Forscher Howard Carter die Ruhestätte im Tal der Könige. Seither wird über die Abstammung Tutanchamuns spekuliert.

Noch im Jahr 2001 hatte Ägypten das Angebot japanischer Forscher abgelehnt, einen "Vaterschaftstest" mit DNA-Proben von Tutanchamun zu machen. Dabei ging es wohl um das nationale Prestige. Inzwischen gibt es ein mit Spenden finanziertes Gen-Labor im Museum von Kairo. Dessen Analysen würden am Mittwoch endlich "die Familiengeheimnisse" von Tutanchamun lüften, verspricht der medienerfahrene Chef der ägyptischen Altertumsverwaltung, Zahi Hawass.

Source: spiegel.de

Die Collections GeneaNet wurden erweitert

Die Collections GeneaNet beinhalten mehr als 200 Millionen digitalisierte Dokumente und ermöglichen Ihnen damit weitere Fortschritte bei Ihren genealogischen Recherchen!

Die Collections GeneaNet umfassen:

- Bibliothek: Almanache, militärische Jahrbücher, usw deren Familiennamen alle aufgelistet wurden (Club Privileg), Monographien, Bibliographien, Genealogische Studien, usw die von unseren Partnerfirmen angeboten werden  (Kauf pro Seite).
- Standesamt: Übertragungen von Urkunden (Kirchenbücher, standesamtliche Eintragungen, Heiratsverträge, usw) angeboten von unseren Partnervereinen.
- Familienanzeigen: Sammlung von alten Familienanzeigen (Geburten, Hochzeiten, Sterbefälle), die mit hoher Auflösung digitalisiert wurden und online nach Kauf von Punktepaketen eingesehen werden können.

Das Suchformular wurde verbessert, so dass Sie jetzt mehrere Suchkriterien vorgeben können:

Sie können die Collections auch nach Land oder Region durchsuchen.

9 Februar 2010

Jeder zehnte Kanadier hat deutsche Wurzeln

Etwa jeder zehnte Kanadier hat deutsche Wurzeln. Dies berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anlässlich XXI. Olympischen Winterspiele in Vancouver, die am Freitag beginnen. Die Statistiker beriefen sich auf die letzte Volkszählung im Jahr 2006. Dabei hatten etwa 3,2 der insgesamt 32,6 Millionen Kanadier angegeben, deutsche Vorfahren zu haben.

Demnach war deutsch die fünfthäufigste fremde ethnische Herkunft - nach englisch (6,6 Millionen Menschen), französisch (4,9 Mio.), schottisch (4,7 Mio.) und irisch (4,4 Mio.).

In der Olympiastadt Vancouver hatten 2006 etwa 204.000 der 2,1 Millionen Bewohner deutsche Wurzeln. Damit stellten die Deutschstämmigen auch hier die fünftgrößte Gruppe. Viele Bewohner Vancouvers haben auch englische, schottische, irische und chinesische Wurzeln.

Source: nachrichten.t-online.de

6 Februar 2010

GeneaNet: Die Erfassung der bevorzugten Einstellungen bei der Suche wurde verbessert

Die Erfassung der bevorzugten Einstellungen bei der Suche wurde verbessert

Die bevorzugten Einstellungen bei der Suche erlauben den Benutzern, Sucheingaben zu speichern, wenn diese auch für zukünftige Suchen benutzt werden sollen.

Klicken Sie auf "Mein Benutzerkonto -> Bevorzugte Recherchen" im Menü links oder gehen Sie direkt zu http://my.geneanet.org/preferences/.

Sie können Benutzernamen von GeneaNet speichern, deren Daten Sie nicht auf der Ergebnisliste sehen möchten. Oder Sie können eine Gruppe von Kontakten aus Ihrem Adressbuch in Lauter Cousins eingeben.

Sie können jederzeit einen Namen wieder aus der Liste löschen.

Um Ihre Suche auf ein Land oder eine Region einzuschränken, wählen Sie diese aus der folgenden Liste.

Um Ihre Suche auf bestimmte Orte einzuschränken, erfassen Sie den Ortsnamen oder wählen Sie einen oder mehrere Orte aus der Liste der am häufigsten genannten Orte in Ihrem Stammbaum.

Sie können jederzeit einen Ort wieder aus der Liste streichen.

1 Februar 2010

GeneaNet: Exportieren Sie die Bilder Ihrer Familienchronik

Sie können ab sofort die Bilder exportieren, die Sie in Ihrer GeneaNet-Familienchronik veröffentlicht haben.

Klicken Sie auf den Link "Mein GeneaNet : Mein Online-Stammbaum: Speichern" in dem Menü auf der linken Seite und gehen Sie zu http://my.geneanet.org/geneweb/down.php3.

Die Bilder werden mit einer ZIP Datei exportiert.

Bitte lesen Sie 'Schreiben Sie Ihre Familiengeschichte' und 'Anmerkungen zu den Fotos in der Familienchronik' für weitere Informationnen zu der GeneaNet-Familienchronik.

Bundesregierung kritisiert Google-Vorschlag zu Buchdigitalisierung

Die Bundesregierung macht Druck im Streit um die Digitalisierung von Büchern durch Google. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) habe fristgerecht einen "Amicus-Curiae-Brief" an das zuständige New Yorker Gericht schicken lassen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Damit könnten Parteien, die an einem Rechtsstreit nicht unmittelbar beteiligt sind, ihre Bedenken äußern.

Leutheusser-Schnarrenberger kritisiere, dass auch die zweite Version eines Vergleichs, den Google mit amerikanischen Verlagen schließen möchte, die Rechte deutscher Autoren verletze. Leider seien "die fatalen Schwächen" auch in der überarbeiteten Fassung nicht beseitigt. So würden deutsche Rechteinhaber weiterhin nicht in dem Gremium sitzen, das ihre Interessen vertritt.

Source: welt.de