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  <title>Nachrichten : Genealogische Nachrichten</title>
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  <description></description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:21:34 +0100</pubDate>
  <copyright>Geneanet 2007</copyright>
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    <title>Die Archive des Landkreises Gießen gehen online</title>
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    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:21:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Für die meisten Menschen gehört eine Online-Recherche schon fast zum alltäglichen Geschäft. Bibliotheken setzen schon seit Jahren auf den Trend, ihre Bestände leicht und bequem über das Internet zugänglich zu machen. Ein Klick und der Nutzer ist informiert, ob ein Buch in der Bibliothek vorhanden ist, oder nicht. Für das meiste Archivmaterial der Städten und Gemeinden im Landkreis Gießen gilt dies noch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund initiierte das Kreisarchiv Gießen eine überregionale Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden Fernwald, Grünberg, Hungen, Lich, Lollar, Pohlheim und Reiskirchen. Angestrebt wurde eine Digitalisierung des archivischen Materials, um Recherchen zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/28871/die-archive-des-landkreises-giessen-gehen-online/&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;giessener-zeitung.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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    <title>Eine Goldgrube für Ahnenforscher</title>
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    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:20:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Volles Haus in der Alten Mühle, denn zahlreiche Bürger aus der Region hatten sich eingefunden, um der Präsentation des neuen Werkes von Heribert Scholer beizuwohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich drei Bücher hat Scholer in den vergangenen drei Jahren fertiggestellt und dabei Erfassungsdaten für die Ortschaften Kell am See, Mandern/Waldweiler und Schillingen/Heddert verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeit mit den Daten der Bürger aus der Region beschreibt Scholer selbst so: &quot;Ich erfasse komplette Kirchenbücher über Geburts- und Sterbedaten bis zum Jahr 1899 zum Zweck der Erfassung von Familien- und Standesamts-Daten. Auch Standesamtsbücher aus dieser Zeit werte ich aus. Was danach kommt, unterliegt allerdings dem Datenschutz und darf von mir nicht berücksichtigt werden.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.volksfreund.de/totallokal/hochwald/aktuell/Heute-in-der-Hochwald-Zeitung-Kell-am-See;art804,2386869&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;volksfreund.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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    <title>Brandenburg: Mittelalterkultur auf 1000 Seiten</title>
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    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:19:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Es ist eines der erfolgreichsten Forschungsprojekte der brandenburgischen Landesgeschichte überhaupt: das Brandenburgische Klosterbuch. Auf 1014 Seiten, in zwei Bänden mit einem Gesamtgewicht von mehr als fünf Kilo beinhaltet es die erste Überblicksdarstellung aller 106 Klöster und geistlicher Gemeinschaften, die es vor der Reformation in Brandenburg gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 70 Wissenschaftler um die Mittelalterhistoriker Winfried Schich und Heinz-Dieter Heimann sowie den Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs, Klaus Neitmann, hatten das Werk im Sommer 2007 nach fünf Jahren Forschungsarbeit vorgelegt. Und gestern wurde bereits die zweite Auflage des Monumentalwerkes in der Cottbuser Klosterkirche vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.nordkurier.de/index.php?objekt=nk.nachrichten.uckermark&amp;id=644025&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;nordkurier.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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  <item>
    <title>Mönchengladbach: Drei Bronzefiguren von Friedhof gestohlen</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/03/Monchengladbach%3A-Drei-Bronzefiguren-von-Friedhof-gestohlen.html</link>
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    <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:45:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Wie die Polizei mitteilt, entwendeten die unbekannten Täter dabei einen 50 Zentimeter hoher Lebensbaum aus Bronze, eine Marienfigur sowie Grabschmuck in Form von Metallblüten aus Bronze. Die Beamten gehen davon aus, dass die drei Taten zusammenhängen. &quot;Alles andere wäre ein merkwürdiger Zufall&quot;, so Polizeisprecher Jürgen Lützen. Die Objekte wurden teils demontiert, aber auch gewaltsam aus ihrer Befestigung gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor drei Jahren war es wiederholt zu Raub, Diebstahl und Vandalismus auf mehreren Gladbacher Friedhöfen gekommen. Die schlimmsten Fälle ereigneten sich 2005 und 2006: Ende 2005 hob die Polizei das Lager eines damals 37-Jährigen aus, der rund 50 teure Grablampen von mehreren Friedhöfen gestohlen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Drei-Bronzefiguren-von-Friedhof-gestohlen_aid_831539.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;rp-online.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Herne: Alte Begräbnisbücher von Friedhof verschwunden</title>
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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:33:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Nach dem Diebstahl der Begräbnisbücher eines Friedhofs in Herne-Eickel brechen für Ahnenforscher schlechte Zeiten an. Lediglich die aktuelle Belegung der Gräber ist elektronisch gesichert. Die Einbrecher hatten bereits am Wochenende eine Fensterscheibe des Büros in der Trauerhalle eingeschlagen und einen Tresor mit Bargeld, einem Notebook und den Gruften-und Begräbnisbüchern mitgenommen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Polizei bittet nun um Mithilfe bei der Fahndung nach den historischen Daten. Vielleicht seien die Bücher von den Einbrechern bereits irgendwo «entsorgt» worden, fürchten die Beamten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/dpa/2010/03/11/alte-begraebnisbuecher-von-friedhof-verschwunden.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;bild.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Die Österreichische Nationalbibliothek digitalisiert 400.000 Seiten von Zeitungstiteln der ehemaligen Kronländer</title>
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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:31:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schafft ein Archiv der Zeitungsgeschichte. Sie digitalisiert 15 Titel von Tageszeitungen aus den ehemaligen Teilgebieten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie – darunter &quot;Pester Lloyd&quot;, das &quot;Prager Tagblatt&quot;, die &quot;Cernowitzer Allgemeine Zeitung&quot; oder die &quot;Bukowinaer Nachrichten&quot;. Bis Ende des Jahres sollen 400.000 Seiten oder 25 Laufmeter an Zeitungen online sein. Neben historischen Ereignissen – wie dem Tod von Kaiserin Elisabeth in Form eines Nachrufs im &quot;Prager Tagblatt&quot; am 11. September 1898 – können Feuilletons, Theater-Rezensionen und sogar Inserate von damals im Internet abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts &quot;Anno&quot; legt die Nationalbibliothek Zeitungsbestände, Fotos, Tonbänder und Filme in eine digitale Bibliothek. Das Projekt wird aus dem ÖNB-Budget und aus EU-Geldern finanziert. Bereits nahezu lückenlos abrufbar sind österreichische Medien bis 1939. Jüngere Ausgaben müssen warten, bis sie ins Internet dürfen, da das Urheberrecht für Print-Produkte 70 Jahre lang gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3938&amp;Alias=wzo&amp;cob=477922&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;wienerzeitung.at&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Köthen: Nässe wird für Friedhöfe zum Problem</title>
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:54:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Ein ungewöhnliches Problem müssen die Köthener Stadträte in ihrer nächsten Sitzung Mitte April behandeln: Auf den Friedhöfen der Köthener Ortsteile Klepzig und Zehringen verwesen sterbliche Überreste nicht - oder zumindest nicht richtig. Der Grund: Die Särge liegen vollständig oder zeitweilig im Grundwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gutachten, das die Stadt im Juli 2009 für beide Ruhestätten in Auftrag gegeben hatte, bestätigt inzwischen schlimme Befürchtungen: Die Friedhöfe eignen sich nicht, weil das Grundwasser zu hoch steht. Der Grundwasserspiegel müsste demnach bei rund 2,50 Metern unter der Erdoberfläche liegen. In Klepzig aber schwankt er laut dem Gutachten zwischen 1,19 und 1,39 Meter, in Zehringen zwischen 1,21 und 1,76 Meter. Eine normale Durchlüftung des Bodens findet so nicht statt. Sauerstoffzufuhr und Gasaustausch sind unzureichend. Die sterblichen Überreste verwesen nicht, das Körperfett der Verstorbenen wird zu einer beständigen Schutzschicht. Deshalb erscheinen die Körper auch nach Jahren wachsartig konserviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1267349441690&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;mz-web.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Salzburg: Archiv der Erzdiözese wird gestürmt</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/03/Salzburg%3A-Archiv-der-Erzdiozese-wird-gesturmt.html</link>
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:05:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Woher stammt mein Name? Was waren meine Vorfahren von Beruf? Welche Geschichte hat meine Familie? Diese und viele andere Fragen beschäftigen die Forscher beim Besuch des Archives der Erzdiözese Salzburg. Archivleiter Thomas Mitterecker: „Grundsätzlich sind wir erste Anlaufstelle wenn es um Familienforschung geht, weil wir alle Daten aus den Tauf-, Trauungs- und Sterbebüchern, die sogenannten Matriken, im Gebiet der Erzdiözese von Salzburg und damit auch Teilen Tirols abrufen können“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogie, wie die Ahnen- beziehungsweise Familienforschung wissenschaftlich heißt, hat das Ziel, Namen und Lebensdaten von miteinander verwandten Personen zu ermitteln. Für eine erfolgreiche genealogische Recherche benötigt man Grunddaten wie zum Beispiel Geburts- und Sterbedaten, Laufbahnangaben über die gesuchte Person, die sich oft aus Familienpapieren gewinnen lassen, braucht aber auch Kenntniss der deutschen Kurrentschrift, um Einträge etwa aus dem 19. Jahrhundert lesen zu können. Dann steht dem Stöbern in den Archiven der Erzdiösese nichts mehr im Weg. Und der der Andrang ist groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/0910/ahnenforschung-immer-beliebter_15475.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;salzburger-fenster.at&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Im Staatsarchiv lagern Familienschätze</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/03/Im-Staatsarchiv-lagern-Familienschatze.html</link>
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:47:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Wer sich für die Biografie seiner Vorfahren interessiert, findet in den Magazinen des Staatsarchivs eine Goldgrube an Informationen und Geschichten vor. Die Archivarinnen Sibylle Brühl und Corinna Knobloch zeigten am Tag der offenen Tür unterschiedlichen Akten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war so spannend wie ein Krimi, die rund 30 Besucher hingen förmlich an den Lippen der Archivarinnen: Sie stellten Archivalien vor und erklärten ihre Inhalte. Sie hatten Dokumente aus Stadt und Region gewählt. Alte Zeiten schienen greifbar nah zu sein. Das Staatsarchiv hat einen großen Fotofundus, den man auf dem Bildschirm anschauen kann. „Wenn Sie wissen, dass einer ihrer Vorfahren in Bingen in der Schule war, können sie das Bild suchen und einen Abzug bestellen“, erklärte Brühl und zeigte die Suchtechnik. 100 000 Namen hat das Archiv bei der Aufarbeitung der Entnazifizierungsakten gesammelt. „Hier finden sie einiges über Werdegang, Mitgliedschaften in Vereinen und Verdienst der Personen“, zeigte Knobloch anhand der Akte des früheren Landrats Dr. Robert Seifert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.schwaebische.de/lokales/sigmaringen/sigmaringen_artikel,-Im-Staatsarchiv-lagern-Familienschaetze-_arid,4063595.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;schwaebische.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Brambach, Neeken und Rietzmeck: Geschichte und Geschichten aus Jahrhunderten erzählt</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/03/Brambach-Neeken-und-Rietzmeck%3A-Geschichte-und-Geschichten-aus-Jahrhunderten-erzahlt.html</link>
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    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:46:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Vor einem Jahr noch schien alles eine Illusion. Eine Chronik? Für Brambach, Neeken und Rietzmeck? Für insgesamt 384 Seelen in den kleinen Dörfern am nördlichen Elbufer? Gibt es nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum eigentlich nicht? Gunnar Johannes, der Brambacher Ortsbürgermeister, dachte einfach mal laut. Vor den Ohren von Dörflern, die irgendwann mal Interesse für die Geschichte ihres Ortes haben durchblicken lassen. Zudem seien in Schränken und Kommoden von lang ansässigen Familien alte Materialien versteckt, die nachfolgende Generationen nur noch schwer oder gar nicht mehr einordnen können. Wahre Fundgruben für Hobby-Historiker und Heimatgeschichts-Forscher. Im Juli 2009 trafen sie sich dann zum ersten Mal, wie an jeden darauf folgenden ersten Montag im Monat; die &quot;Mission Ortschronik&quot; lief an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1267349436376&amp;openMenu=1012569559804&amp;calledPageId=1012569559804&amp;listid=1017162035665&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;mz-web.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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  <item>
    <title>Köln in Berlin. Nach dem Einsturz: Das Historische Archiv</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/03/Koln-in-Berlin-Nach-dem-Einsturz%3A-Das-Historische-Archiv.html</link>
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    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:40:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Die Stadt Köln und die Berliner Festspiele zeigen vom 6. März bis 11. April 2010 die Ausstellung &quot;Köln in Berlin. Nach dem Einsturz: Das Historische Archiv&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Historische Archiv der Stadt Köln am 3. März 2009 einstürzte, ging ein Aufschrei durch das Land. Menschen kamen ums Leben. 90 Prozent des wertvollen Archivguts wurde verschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive sind das Gedächtnis des Gemeinwesens und das Kölner Archiv galt lange Zeit als Flaggschiff unter den kommunalen Archiven. Erstmals wurde es im Jahr 1322 erwähnt, da passte das Archiv noch in eine Kiste. Schriftgut aus 800 Jahren wurde dort bewahrt, restauriert und erforscht. Es beheimatet Ratsprotokolle seit anno 1320, Nachlässe von Komponisten wie Jacques Offenbach und Max Bruch, der Fluxus-Künstlerin Mary Bauermeister, des Malers Wilhelm Leibl und des Schriftstellers Heinrich Böll, um nur einige wenige zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_ProgrammlisteDetailSeite_14249.php&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;berlinerfestspiele.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Deutschland braucht eine öffentliche digitale Bibliothek</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/03/Deutschland-braucht-eine-offentliche-digitale-Bibliothek.html</link>
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    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:15:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Niemand weiß, wie die Bibliothek der Zukunft aussehen wird, aber Wünsche gibt es. Das Textreich der kommenden Zeit soll digital sein, überall auf der Welt und jederzeit erreichbar. Natürlich wollen wir die bestehenden Lesesäle erhalten, auch die Gebäude unserer Buchkultur sollen nicht den Bildschirmen und elektronischen Buchlesegeräten geopfert werden. Bibliotheken werden nach der digitalen Revolution andere Funktionen wahrnehmen müssen, aber sie werden Orte des Zugangs zur Welt der Texte und des Wissens bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Voraussetzung für das Überleben der Bibliotheken ist allerdings, dass sie die digitale Text- und Wissensproduktion ebenso gut zugänglich machen wie die gedruckte. Die Zeichen stehen aber nicht gut, dass das bald gelingt. Gerade in Deutschland sind die Hemmnisse groß. Geradezu eklatant ist das Versagen der Bibliotheken und der sie stützenden Institutionen, wenn es um die &quot;Deutsche Digitale Bibliothek&quot; (DDB) geht, die im Dezember 2009 auf höchster politischer Ebene beschlossen wurde und 2010 starten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/498945&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;jetzt.sueddeutsche.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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  <item>
    <title>62. Deutschen Genealogentag in Stralsund</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/03/62-Deutschen-Genealogentag-in-Stralsund.html</link>
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    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:56:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände e.V. veranstaltet der Pommersche Greif e.V. vom 17. bis 20. September 2010 in Straslund den 62. Deutschen Genealogentag. Er steht unter dem Motto “Wanderungsbewegungen im Ostseeraum – Familienforschung ohne Grenzen”. Ein detaillierstes Programm gibt es demnächst unter www.genealogentag.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweck des Pommerschen Greif mit Büro im Pommernzentrum im dortigen Travemünde ist die Erforschung, Pflege und Förderung der Orts- und Familiengeschichte auf der Grundlage wissenschaftlicher Methodik und Dokumentation. Darin eingeschlossen sind wissenschaftlichen Nachbargebiete wie Heraldik, Sphragistik und Namensforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://pinnwand.ln-online.de/62-deutschen-genealogentag-in-stralsund/9948&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;pinnwand.ln-online.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Bielefeld-Mitte: Im Stadtarchiv Verborgenes entdecken</title>
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    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:55:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Dem Verborgenen auf der Spur“ lautet das Motto des bundesweiten Tages der Archive, an dem sich das Institut Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld am kommenden Freitag, 5. März, von 10 bis 21 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm beteiligt. Schwerpunkt der Veranstaltungen in der Rohrteichstraße 19 (Anker-Gebäude) ist der Weg zum „Verborgenen“: Wie finde ich die benötigten Informationen? Wie komme ich dem Verborgenen auf die Spur? Wie recherchiere ich familiäre Wurzeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Verborgene entdecken zu können, gibt Dagmar Giesecke Neulingen in der Familienforschung Hinweise und Tipps zur wichtigen Überlieferung im Stadtarchiv, weist Wege zu ergänzenden Quellen anderer Archiven und erläutert Chancen und Grenzen der Genealogie. Stadtarchivar Dr. Jochen Rath berichtet über die Archivalienbergung nach dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln am 3. März 2009, als das Gedächtnis der Reheinmetropole verloren schien, aber danach mit weltweiter Hilfe in großen Teilen gerettet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.direkt-bielefeld.de/Im-Stadtarchiv-Verborgenes-entdecken-86296.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;direkt-bielefeld.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Drei neue Familienbücher mit 25 000 Namen</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/03/Drei-neue-Familienbucher-mit-25-000-Namen.html</link>
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    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:53:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Der Hobby-Genealoge Heribert Scholer hat wieder ganze Arbeit geleistet, die für Ahnenforscher eine nützliche Hilfe ist. In jahrelanger Arbeit hat Scholer Kirchenbücher, Standesamtsunterlagen, Steuerlisten und Dokumente über Auswanderungen gesichtet. Die darin enthaltenen Daten hat der Autor in drei neuen Familienbüchern für Kell am See, Schillingen-Heddert und Mandern-Waldweiler zusammengefasst. Die Aufteilung war nötig, weil 25 000 Personen auf 1900 Seiten das Volumen eines einzelnen Buches gesprengt hätten. Es werden Familien aus einer Zeitspanne von 1686 bis 1900 nachgewiesen. Außerdem enthalten die Bücher ein Berufsregister, so dass der Leser erfährt, welche Lebensgrundlagen seine Vorfahren oder Namensvettern einst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.volksfreund.de/totallokal/hochwald/kurz/Kurz-Kell-am-See-Familienb-252-cher-scholer-ahnenforscher-m-252-hle-trilogie;art8090,2371362&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;volksfreund.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Köln: Das Stadtgedächtnis retten</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/02/Koln%3A-Das-Stadtgedachtnis-retten.html</link>
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    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:52:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Bereits im April könnte die Bergung von Archivalien am Einsturzort des Historischen Archivs weitergehen. Zunächst sollen die Stellen abgesucht werden, an denen die Betonpfeiler für das Bergungsbauwerk gesetzt werden, von dort aus geht es dann zur Mitte des Trichters. Das teilte Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia am Rande der Vorstellung ihres neuen Buches „Gedächtnisort. Das Historische Archiv der Stadt Köln“ mit. Mitherausgeber Ulrich S. Soénius, Chef des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchivs und Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, forderte von Land und Bund nachdrücklich die Beteiligung an der Stiftung für das Stadtarchiv, weil es eine „nationale Aufgabe“ sei, diese Quellen wieder zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Band vermittelt - auch für Nichtwissenschaftler verständlich - grundlegende Informationen über das Archiv, seine Geschichte, seine Bestände, den Einsturz, die Bergung und alle laufenden und geplanten Bemühungen zur Erhaltung und Restaurierung der geborgenen Schätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1267133354524.shtml&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;ksta.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Neustadt: Verwüstung auf dem Friedhof</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/02/Neustadt%3A-Verwustung-auf-dem-Friedhof.html</link>
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    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:07:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Eine Spur der Verwüstung mit rund 45 betroffenen Gräbern haben verärgerte Grabbesitzer am Neujahrstag am alten Neustädter Friedhof in der Bahnhofstraße festgestellt. Jetzt hat die Polizei Kelheim als dringend Tatverdächtigen einen 20-Jährigen aus Norddeutschland ermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zeugen berichteten übereinstimmend, dass ein Einzeltäter am Friedhof regelrecht randalierte und dort brennende Grablichter umtrat und sogar Grabgestecke in hohem Bogen über die Friedhofsmauer warf. Nach dieser Randale auf dem Friedhof, bei der ein Schaden von rund 5000 Euro entstanden war, verließ der Täter das Gelände und verschwand in einem Anwesen in der Neusträdter Bahnhofstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.donaukurier.de/lokales/riedenburg/Neustadt-Verwuestung-auf-dem-Friedhof;art602,2250136&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;donaukurier.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>DNA-Test soll Tutanchamuns Stammbaum klären</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/02/DNA-Test-soll-Tutanchamuns-Stammbaum-klaren.html</link>
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    <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:19:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Schon im zarten Alter von neun Jahren bestieg Tutanchamun den Thron - und starb zehn Jahre später unter rätselhaften Umständen. Das alles geschah etwa 1300 vor Christus. Weltbekannt ist der jugendliche Herrscher, weil sein Grab eines der wenigen aus der Pharaonenzeit ist, das nicht geplündert wurde. 1922 entdeckte der britische Forscher Howard Carter die Ruhestätte im Tal der Könige. Seither wird über die Abstammung Tutanchamuns spekuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Jahr 2001 hatte Ägypten das Angebot japanischer Forscher abgelehnt, einen &quot;Vaterschaftstest&quot; mit DNA-Proben von Tutanchamun zu machen. Dabei ging es wohl um das nationale Prestige. Inzwischen gibt es ein mit Spenden finanziertes Gen-Labor im Museum von Kairo. Dessen Analysen würden am Mittwoch endlich &quot;die Familiengeheimnisse&quot; von Tutanchamun lüften, verspricht der medienerfahrene Chef der ägyptischen Altertumsverwaltung, Zahi Hawass. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,677958,00.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;spiegel.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Jeder zehnte Kanadier hat deutsche Wurzeln</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/02/Jeder-zehnte-Kanadier-hat-deutsche-Wurzeln.html</link>
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    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:28:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Etwa jeder zehnte Kanadier hat deutsche Wurzeln. Dies berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anlässlich XXI. Olympischen Winterspiele in Vancouver, die am Freitag beginnen. Die Statistiker beriefen sich auf die letzte Volkszählung im Jahr 2006. Dabei hatten etwa 3,2 der insgesamt 32,6 Millionen Kanadier angegeben, deutsche Vorfahren zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach war deutsch die fünfthäufigste fremde ethnische Herkunft - nach englisch (6,6 Millionen Menschen), französisch (4,9 Mio.), schottisch (4,7 Mio.) und irisch (4,4 Mio.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Olympiastadt Vancouver hatten 2006 etwa 204.000 der 2,1 Millionen Bewohner deutsche Wurzeln. Damit stellten die Deutschstämmigen auch hier die fünftgrößte Gruppe. Viele Bewohner Vancouvers haben auch englische, schottische, irische und chinesische Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://nachrichten.t-online.de/bevoelkerungsstatistik-jeder-zehnte-kanadier-hat-deutsche-wurzeln/id_21673778/index&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;nachrichten.t-online.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Bundesregierung kritisiert Google-Vorschlag zu Buchdigitalisierung</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/02/Bundesregierung-kritisiert-Google-Vorschlag-zu-Buchdigitalisierung.html</link>
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    <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:11:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Die Bundesregierung macht Druck im Streit um die Digitalisierung von Büchern durch Google. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) habe fristgerecht einen &quot;Amicus-Curiae-Brief&quot; an das zuständige New Yorker Gericht schicken lassen, berichtet die &quot;Süddeutsche Zeitung&quot;. Damit könnten Parteien, die an einem Rechtsstreit nicht unmittelbar beteiligt sind, ihre Bedenken äußern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leutheusser-Schnarrenberger kritisiere, dass auch die zweite Version eines Vergleichs, den Google mit amerikanischen Verlagen schließen möchte, die Rechte deutscher Autoren verletze. Leider seien &quot;die fatalen Schwächen&quot; auch in der überarbeiteten Fassung nicht beseitigt. So würden deutsche Rechteinhaber weiterhin nicht in dem Gremium sitzen, das ihre Interessen vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article6054863/Bundesregierung-kritisiert-Google-Vorschlag-zu-Buchdigitalisierung.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;welt.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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      </item>
    
  <item>
    <title>Die älteste Kirche im Landkreis Dingolfing-Landau wird erforscht</title>
    <link>http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2010/01/Die-alteste-Kirche-im-Landkreis-Dingolfing-Landau-wird-erforscht.html</link>
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    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:41:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Viele Hinweise gibt es im Kreisgebiet, wie unsere Vorfahren gelebt haben. Der Landkreis will sie nun stärker in den Blickpunkt rücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der einzelne sieht es nicht, wenn er nicht darauf hingewiesen wird, aber er sieht es, wenn er sehend gemacht wird&quot;, sagte Landrat Heinrich Trapp in der Kreisausschusssitzung am Dienstag, 26. Januar 2010, als im Rahmen der Haushaltsberatungen der Etat für die Kreisarchäologie an der Reihe war. Trapp bezog sich dabei auf die vielen Natur- und Bodendenkmäler, die es im Landkreis gibt und die uns Aufschlüsse geben über das Leben unserer Vorfahren. Der Landrat kündigte an, dass der Landkreis diese Denkmäler mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken wird. Die Denkmäler sollen auf einer Karte eingezeichnet und eventuell in das Radwegenetz eingebunden werden. Als Titel dieses Projekts konnte sich Trapp vorstellen: &quot;Von Baum zu Baum&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.idowa.de/landauer-zeitung/container/container/con/685432.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;idowa.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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    <title>Köln Historisches Stadtarchiv eingestürzt: 6,5 Millionen Euro mehr</title>
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    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:11:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Der Wiederaufbau des Historischen Stadtarchivs kostet mehr Geld als ursprünglich veranschlagt. Entsprechende Zahlen, die nicht nur Neubau, sondern auch die Restaurierung, Konservierung und Digitalisierung des Archivguts betreffen, hat die Verwaltung dem Kulturausschuss vorgelegt. Der Finanzierungsplan sieht für die Jahre bis 2015 Gesamtausgaben von rund 120 Millionen Euro vor. Allein im laufenden Jahr sind es fast 20 Millionen, so dass sich ein Mehrbedarf von etwa 6,5 Millionen Euro ergibt. Damit ist nur der Sachaufwand erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschuss beschloss zudem die Vorlage, nach der für das Stadtarchiv zusätzlich 38,5 Stellen geschaffen werden. Das schlägt in diesem Jahr mit circa 1,7 und im folgenden mit beinahe zwei Millionen Euro zu Buche. 13 Stellen sollen unbefristet eingerichtet werden, vier nur bis zum Jahr 2012 und 21,5 bis 2015. Um den akuten Bedarf zu decken, sind aus dem Personalreserveplan der Verwaltung schon 21 Stellen bereitgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1262688319176.shtml&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;ksta.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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    <title>Stadtarchiv Düsseldorf zieht zur Worringer Straße</title>
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    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:23:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Das Stadtarchiv Düsseldorf, das seit 1970 im Verwaltungsgebäude Heinrich-Ehrhardt-Straße 61 in Derendorf untergebracht ist, zieht im Frühjahr/Sommer 2010 in die Alte Paketpost an die Worringer Straße um. Das Institut wird deshalb vom 1. Februar bis zum 30. Juni für den Publikumsverkehr geschlossen. Wenn der Umzug wie geplant realisiert werden kann, wird das Stadtarchiv ab 1. Juli in der städtischen Immobilie am neuen Standort Worringerstraße 140c auf 4.179 m² neu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Umzug werden rund 13,8 Regalkilometer Akten und Unterlagen bewegt, das sind unter anderem: Zirka 319.000 Akten des &quot;Alten Archivs&quot;, 15.000 Dokumente aus Nachlässen, 70.000 Dokumente aus Sammlungen (wie Fotos, Plakate, Pläne), 6.900 Zeitungsbände, 98.000 genealogische Quellen und Mikrofilme und eine Fachbibliothek mit etwa 26.000 Bänden. Dazu kommen Büros für 23 Mitarbeiter, Benutzerräume, Werkstätten und anderes mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.propercity-duesseldorf.de/stadtarchiv-zieht-zur-worringer-strasse-24217.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;propercity-duesseldorf.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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    <title>Die rätselhaften Grabsteine von Ohlsdorf</title>
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    <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:58:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    Bei einem Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof stößt man auf eine Vielzahl von Figuren und Zeichen, die die Gräber und Wege verzieren. Am häufigsten kommen sie als Grabschmuck vor. Die Symbolik dieser Figuren ist leicht zu deuten, werden sie doch als Begleiter auf dem Weg in den Himmel oder als Schutzengel verstanden. Doch wenn man sich auf dem Friedhof genauer umsieht, stößt man auch auf Grabsymbole, die kleine Rätsel aufgeben. Vor allem die Familien und Freunde bekannter Persönlichkeiten verschönerten häufig die Gräber ihrer Angehörigen mit Zeichen oder Figuren, die eine persönliche Verbindung zu dem Verstorbenen darstellen. Die WELT hat die ungewöhnlichsten entschlüsselt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab des Autors Kurt W. Marek (1915-1972), der unter seinem Pseudonym C. W. Ceram schrieb, ziert etwa eine sitzende Männerfigur. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Schriftsteller als Cheflektor zum Rowohlt Verlag nach Hamburg. Zu dieser Zeit, im Jahr 1949, schrieb er auch das Jugendbuch &quot;Götter, Gräber und Gelehrte&quot;. Der Roman der Archäologie ist bis heute ein Klassiker unter Sachbüchern. Die Knabenstatue auf seiner Grabplatte stellt den &quot;lesenden Jüngling&quot; dar und symbolisiert Cerams Lebensmotto, vor allem die Jugend an die Literatur heranzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article5903543/Die-raetselhaften-Grabsteine-von-Ohlsdorf.html&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;welt.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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    <title>Friedhof-Fotos helfen beim Begreifen von Geschichte</title>
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    <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 22:21:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Jean-Yves BAXTER</dc:creator>
        <category>Genealogische Nachrichten</category>
            
    <description>    &quot;Hach, Ihr steht alle so lieb da&quot;, sagte Sigrid Altendorf gestern etwas irritiert zu den Achtklässlern der Sekundarschule Elsteraue in Reuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, die Mädchen und Jungen waren ja auch durchaus daran interessiert, was sie und Max Labude von der Zeitzer Initiativgruppe Stolpersteine zu den Fotos vom jüdischen Friedhof in Halle und zu anderen Ausstellungstafeln zum Judentum zu sagen hatten. Diese Stunde in der Aula sollte ihnen das Thema Judentum, über das sie gerade im Ethik- beziehungsweise im Religionsunterricht sprechen, auch von der praktischen Seite ein wenig näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt deshalb war Jens Aaron Gutstein von der Jüdischen Gemeinde in der Großen Märkerstraße in Halle mitgekommen, der sich selbst als orthodoxen Juden bezeichnete. Wie auch seine Gemeinde, in der etwa 650 Mitglieder ihren Glauben leben, eher orthodox ausgerichtet sei. Eine jüdische Gemeinde, die es auch zu DDR-Zeiten gab. Nur dass damals keine Gottesdienste durchgeführt werden konnten, denn dazu brauche man mindestens zehn Gläubige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1260693549602&quot; hreflang=&quot;en&quot;&gt;mz-web.de&lt;/a&gt;</description>
    
    
    
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